Funtasma GOGO Damen Retro Stiefel, Wht Pat, 45

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Absatzhöhe: 5 cm
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Spezialfall Kindle Fire – Plug-in vom Hersteller

Da die Amazon-Tablets  Kindle Fire HD  und  HDX  zwar auf Android basieren, aber mit Fire OS ein eigenes Betriebssystem mitbringen, haben sie keinen Zugriff auf den Play Store von Google, um Apps oder Plug-ins für die Druckfunktion herunterzuladen. 

Um trotzdem über diese Mobilgeräte zu drucken, finden Sie im Amazon-Store ähnliche Anwendungen zum Download. Da es keinen mit Mopria vergleichbaren Universaltreiber gibt, wählen Sie am besten das Plug-in Ihres Druckerherstellers, etwa „HP Druck-Plug-in“. Haben Sie es auf Ihren  Kindle Fire  geladen, müssen Sie es aktivieren. Streichen Sie dazu am Display von oben nach unten, so sehen Sie in den Benachrichtigungen, dass Sie das Plugin installiert haben. Tippen Sie mit dem Finger auf diese Meldung, ist es aktiv. 

Öffnen Sie ein Programm – etwa den Silk-Browser –, so finden Sie das Plug-in, wenn Sie neben der Eingabezeile für die Webadresse auf die drei Punkte und „Drucken“ tippen. Die verfügbaren Drucker sehen Sie in einer Liste. Wählen Sie nun das Plug-in – beispielsweise „Deskjet 3700 Series  HP  Druck Plug-in“. Über den Pfeil klappen sich einige Druckeinstellungen aus – etwa Kopien, Ausrichtung oder Papierformat. 

Mit einer zehnköpfigen Gruppe trat die Interessengemeinschaft Natrup am Montagabend bei Bürgermeister  Klaus Gromöller  auf. In Vertretung von 120 Anwohnern aus Natrup verdeutlichten sie ihre Bedenken in Sachen Windenergie. In der Bauerschaft sind zwischen dem Stift Tilbeck und der Bahnlinie drei Windkraftanlagen geplant. Die städtebaulichen Verträge sind in Arbeit und sollen in der morgigen Ratssitzung, weiter beraten werden. Allerdings wieder im nichtöffentlichen Teil.

Die Bürger sind stark verärgert über die Vorgehensweise der Verwaltung. Dies machten sie persönlich und in einem gemeinsam verfassten Schreiben der Interessengemeinschaft sehr deutlich, das sie an Bürgermeister Klaus Gromöller und Fachbereichsleiterin  Monika Böse  überreichten.

Bivsis Familie lebte seit Jahren in Deutschland und galt als gut integriert, am Ende scheiterte aber ihr Asylantrag. Mitschüler und Asylrechtsaktivisten hatten sich erst gegen die Abschiebung und danach für Bivsis Rückkehr stark gemacht.

"Wir empfehlen und unterstützen die Stadt Duisburg darin, die Einreisesperre für die Familie wieder auf Null zu setzen", sagte Wolfgang Jörg (SPD), Vorsitzender des Petitionsausschusses, direkt nach der Sitzung  dem WDR . Man habe aus humanitären Gründen so entschieden.

Neben der Stadt Duisburg muss nun das Auswärtige Amt aktiv werden. Dort müsse die Familie erneut ein Einreisevisum beantragen. Wann die Familie frühestens zurückkehren könnte, ist noch nicht klar. Eine Rückkehr nach den Sommerferien sei aus Sicht des Ausschusses aber wünschenswert.

Polizei-Show mit Folgen

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Datum:
  • 04.07.2017 17:15 Uhr
Tausende gewaltbereite Demonstranten wollten angeblich zum G20-Gipfel kommen. Bei seinem Besuch am Dienstag räumte Innenminister de Maizière aber ein, die Zahl sei bewusst hoch gegriffen. Bleibt es überraschend friedlich?
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G20-GEGNER Gefährliche Waffen bei Linksradikalen gefunden

HamburgWie viele gewaltbereite Demonstranten kommen nach Hamburg zum G20-Gipfel? Offenbar doch nicht so viele, wie die Polizei geschätzt hat. Noch Ende Juni nannte die Agentur Reuters aus Sicherheitskreisen die Zahl 10.000, zuletzt sprach Innenminister Thomas de Maizière (CDU) von 8000. Am Dienstagnachmittag relativierte er bei einem Besuch in Hamburg auch diese Zahl. „Es ist gut, von einer hohen Zahl auszugehen – wir freuen uns, wenn es weniger sind“, sagte der Minister. Von den „bis zu 8000“ potenziellen Gewalttätern, könnten einige möglicherweise wegen der Warnung zu Hause bleiben, andere schon auf der Anreise abgehalten werden, weitere könnten sich vor Ort entscheiden, doch keine Gewalt anzuwenden, sagte de Maizière.

Vorangegangen war eine kleine Show der polizeilichen Möglichkeiten. Rund um das Messezentrum, dem eigentlichen Tagungsort, posierten Polizisten in einer Motorradstaffel, angeführt von zwei Reitern hoch zu Polizeipferd. Wenige hundert Meter weiter sammelte sich eine dänische Einheit. Erfahrene Staffelfahrer aus den Hauptstädten Kopenhagen und Wien unterstützen die deutsche Polizei bei den nötigen Konvois vom Flughafen mitten in die Stadt. US-Helikopter flogen über die Alster und übten den Fall einer Evakuierung, falls Staatsgäste in Sicherheit gebracht werden müssten.