Jane Klain 221 614 Damen Ballerinas Beige Eis 231

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Jane Klain 221 614 Damen Ballerinas Beige (Eis 231)

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Ohne Verschluss
  • Absatzhöhe: 1.5 cm
  • Absatzform: Keilabsatz
  • Größenhinweis: Fällt regulär aus
  • Schuhweite: normal
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  • Schifffahrtsindustrie
  • Transport & Infrastruktur
  •   20. August 2015

    In unserer Artikelserie „Studentische Zielbranchen“ richtet sich der Blick aktuell auf ein überaus vielversprechendes Berufsfeld für Hochschulabsolventen – die Luft- und Raumfahrtbranche. Laut der jüngsten Erhebung zur Studienreihe „Fachkraft 2020“ erhoffen sich potenzielle Bewerber von der Branche neben guten Einstiegschancen vor allem ein hohes Anfangsgehalt. Ein paar Semester mehr werden da (scheinbar) gerne in Kauf genommen.

    Gut 3 Prozent der rund 20.000 Studenten, die für die Studienreihe „Fachkraft 2020“ jüngst befragt wurden, streben beruflich in die Luft- und Raumfahrtindustrie. An sich kein hoher Wert, was Platz 12 im Ranking aller 24 untersuchten Branchen verdeutlicht. Der Abstand zum Spitzenreiter Medien-und Verlagswesen (17,1%) ist – formal – beträchtlich. Dennoch dürfte das Gesamtergebnis der Analyse Vertretern aus dem (relativ kleinen) Bereich der Luft- und Raumfahrt keine größeren Zukunftsängste bereiten, im Gegenteil.

    So kommt die hoch spezialisierte Branche bei potenziellen Bewerbern (zuvorderst aus den Fächern Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften) in wichtigen Auswahlkategorien wie Wunschgehalt, Arbeitsplatzsicherheit oder antizipierter Jobzufriedenheit sehr gut weg. Oder anders ausgedrückt: Hier haben andere Branchen wie zum Beispiel das  Kendall Kylie Schuhe Eve Sandalen aus Wildleder Damen Sand
     aktuell mit ganz anderen Beliebtheitswerten zu kämpfen.

    Erstellt wurde das Ranking auf Basis der Märzerhebung 2015 zur Studienreihe „Fachkraft 2020“. In wissenschaftlicher Kooperation zwischen Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University werden seit 2012 halbjährlich bundesweite Studentenbefragungen durchgeführt. Nächste Erhebung: September 2015.

    Die Top-5-Arbeitgeber im Bereich der Luft- und Raumfahrt

    Auf den ersten Plätzen finden sich erwartungsgemäß die großen Player der Branche. Klarer Favorit der Studenten, die es beruflich in Luft- und Raumfahrt zieht, ist mit 22,8 Prozent die französische  Airbus Group , zumal auch der 2014 fusionierte Konzern  EADS  mit 6,9 Prozent eine Topplatzierung erreichen konnte (Rang 5). In der Addition beider Werte kommt die  Airbus Group  somit auf fast 30 Prozent. Das  D eutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt  landet mit 17,5 Prozent auf einem respektablen zweiten Rang, dicht gefolgt vom gleichfalls aus Deutschland stammenden Unternehmen  Lufthansa Technik  (16,7 %). Das US-amerikanische Unternehmen  Boeing  rangiert mit 9,2 Prozent auf Platz 4 des Rankings.

    Negativ-Schlagzeilen kratzen am guten Image

    Mehrfach machte das Projekt Negativ-Schlagzeilen mit Produktionsproblemen. Erst mit 18 Monaten Verspätung wird im Oktober 2007 der erste A380 an Singapore Airlines ausgeliefert. Im Jahr 2012 werden an aktiven Maschinen Haarrisse an Tragflächen entdeckt, 70 Flugzeuge müssen nachgerüstet werden. Ein Jahr später gibt es erneut Nachrichten von Rissen am Rumpf. Das Problem wird allerdings als weniger kritisch bewertet. Zudem fordert Großbesteller Emirates seit Längerem eine Modernisierung des Modells.

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    Als der erste A380 in Hamburg landete

    Am 8. November 2005 setzt der neue Riesenjet erstmals bei Airbus in Finkenwerder auf. Tausende verfolgen das Spektakel begeistert. Doch der Superjet wird bald zum Sorgenkind.  mehr

    Riesenflieger vor dem Aus?

    Mitte Dezember 2014 bringt der Airbus-Mutterkonzern ein mögliches Ende des weltgrößten Passagierflugzeugs ins Gespräch und verschreckt damit seine Anleger. Beim Flugzeugbauer selbst will man zu diesem Zeitpunkt von einem drohenden Aus nichts wissen. "Es ist sicher, dass wir die A380 eines Tages mit sparsameren Triebwerken versehen, und irgendwann wird es auch eine verlängerte Version des Flugzeugs geben", versichert Airbus-Flugzeugbauchef Fabrice Brégier.

    A380 erreicht Gewinnschwelle

    Bis Ende April 2016 werden 319 der Riesenflieger geordert - dies bedeutet genau eine Neubestellung seit Dezember 2014. An Kunden wie Emirates, Singapore Airlines, Lufthansa, Qantas, Air France und British Airways werden insgesamt 145 Maschinen ausgeliefert. Allerdings liegen die Bestellungen weit unter dem Bedarf, den der Hersteller bei der Entwicklung erwartet hatte. Auf der Jahrespressekonferenz im Januar 2016 teilt Airbus dennoch mit, im Jahr zuvor die Gewinnschwelle erreicht zu haben.

    Senkung der Produktion

    Doch weil seit über einem Jahr die Neubestellungen ausbleiben, zieht das Unternehmen im Juli 2017 Konsequenzen: Ab 2019 sollen jährlich nur noch acht Exemplare des weltgrößten Passagierflugzeugs die Werkshallen verlassen. 2016 hatte Airbus noch 28 A380 ausgeliefert, für 2018 war bereits eine Kürzung auf 12 Jets geplant.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Airbus: Der europäische Flugzeugbauer

    Der Flugzeugkonzern Airbus betreibt in Norddeutschland vier Werke. Hamburg ist das größte. Für den Großraumjet A380 wurde dort extra die Landebahn verlängert.  Converse Chuck Taylor All Star Adulte Basic Wash 380730 Herren Sneaker Schwarz

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