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Grote sagte, es gebe zwar viele, die auch friedlich campen wollten. „Aber wir können sie nicht von potenziellen Gewalttätern trennen.“ Man wisse, dass hinter den Camps „die militante, autonome Szene“ stehe, sagte Grote im ZDF. Die habe sich vorgenommen, zum G-20-Gipfel „den größten schwarzen Block aller Zeiten“ zu organisieren. „Das wäre eine sehr schwierige Sicherheitslage in der Stadt.“

Grote zufolge wird „der allergrößte Teil der Proteste sehr bunt, sehr vielfältig, aber friedlich sein.“ Es werde jedoch auch ein paar gewaltbereite Aktionen geben. „Dafür ist die Polizei vorbereitet.“

Neue Zeltlager errichtet

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  • Die Aktivisten ließen indes keinen Zweifel daran, dass sie in der Hansestadt zelten wollen. Sie hatten gedroht, „Parks, Plätze, Flächen und Knotenpunkte“ mit vielen kleinen Camps zu besetzen, wenn die Polizei kein zentrales Zeltlager mit Übernachtungsmöglichkeiten ermöglichen sollte.

    Damit begannen sie am Dienstag nach dem Ablauf eines Ultimatums, das sie gesetzt hatten. Rund 40 Aktivisten bauten vor der St. Johanniskirche im Stadtteil Altona ein Camp mit rund 15 Schlafzelten auf. Bei der Suche nach Plätzen zum Zelten werden die G20-Gegner laut Rote-Flora-Anwalt Andreas Beuth von Kirchengemeinden unterstützt. „Es gibt viele stille Besetzungen, die im Moment noch nicht öffentlich gemacht werden. Es gibt aber, da die Kirche jetzt umgeschwenkt ist (...), auch Raum in den Kirchen und vor allem auf den Grünflächen um die Kirchen herum.“

    © DPA, REUTERSBundesregierung droht gewalttätigen G-20-Gegnern mit Härte

    Größte Zelt-Aktion war eine Mahnwache von TV-Koch Ole Plogstedt und rund 150 Aktivisten. Bei dem „Sleep-In“ unter dem Motto „Schlafen gegen das Schlafverbot“ stellten die Teilnehmer im Altonaer Volkspark mehr als 30 Zelte zum „Schauschlafen“ auf. „Mich regt es tierisch auf, dass einfache Sachen wie Schlafen oder eine Gemeinschaftsverpflegung verboten werden“, sagte Plogstedt.

    Polizei: „Sind versammlungsfreundlich“

    Ein Polizeisprecher erklärte am Abend, der Aufbau von 34 Zelten sei den Aktivisten als „Symbol für die Art ihrer Versammlung“ in einem Kooperationsgespräch gestattet worden. „Die Polizei ist versammlungsfreundlich“, betonte er. Er fügte aber hinzu, dass die Polizei dass Übernachten in den Zelten nicht zulassen werde.

    Verkehrszeichen © DPA Bankleitzahlen Rangelei zwischen Polizisten und Campteilnehmern bei der Beschlagnahmung von Schlafzelten am Sonntag auf der Elbhalbinsel Entenwerder

    Bei Auseinandersetzungen bei einem Protest-Camp auf der Elbhalbinsel Entenwerder waren am Sonntagabend Polizei und Aktivisten aufeinandergeprallt, als die Beamten elf Zelte entfernten.

    Zum Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am Freitag und Samstag werden in Hamburg mehr als 100 000 Gegendemonstranten erwartet - darunter bis zu 8000 gewaltbereite.

    Luft- und Raumfahrt zählen zu den Pionierbranchen der additiven Fertigung (Additive Manufacturing). Charakteristisch sind hier kleine Losgrößen und herstellerspezifische Anpassungen. Gleichzeitig sind diese Produkte geprägt von sehr langen Lebenszyklen (Nutzungsdauer z. B. bei Passagierflugzeugen mehr als 30 Jahre) und extrem hohen Sicherheitsanforderungen. Hohe thermische oder mechanische Belastungen, vor allem bei Start und Landung oder auch bei Turbulenzen in der Luft, zählen zu den Besonderheiten der Anforderungsprofile der meisten Bauteile.

    Spektrum der Luft- und Raumfahrt

    Die Branche besteht aus Herstellern von Raumfahrzeugen und Raketen, Herstellern von militärischen und zivilen Flugzeugen, Hubschrauberherstellern, Herstellern von UAVs (Unmanned Aerial Vehicles) sowie Triebwerkherstellern. Die Branche gilt als Innovationstreiber und herausragender Wachstumsmarkt der additiven Fertigung. Perspektivisch schätzen Branchenexperten das Wachstumspotenzial dieser Industrie als sehr hoch ein.

    Anwendungen und Materialien in der Luft- und Raumfahrt

    Funktionsfähige Bauteile mit anspruchsvoller Geometrie und definierten aero- oder fluiddynamischen Eigenschaften lassen sich mithilfe der leistungsfähigen Laserschmelzanlagen von Concept Laser sehr schnell und kosteneffizient fertigen. Dazu zählen Kraftstoffsysteme, Leit- und Laufschaufeln, Anbausysteme und spezielle Hitzeschutzkomponenten. Triebwerk- und Turbinenteile, Raketenelemente, Versuchsträger sowie hochwertige Bauteile für die Kabinen- und Cockpit-Ausstattung (Interieur) sind weitere typische Anwendungen. Zum Einsatz kommen überdurchschnittlich viele Hochleistungswerkstoffe wie z. B. Inconel 718, CobaltChrome Superalloy, Titan und Titanlegierungen.

    Geometriefreiheit und Bionik in der Luft- und Raumfahrt ermöglichen leistungsgesteigerte Bauteile

    Die Affinität der Luft- und Raumfahrtbranche zur additiven Fertigung zeigt sich insbesondere in der hohen Flexibilität des Verfahrens: Die daraus resultierenden Potenziale können mit konventionellen Techniken oft so nicht umgesetzt werden. So lassen sich nun komplexe Bauteile in einem Fertigungsschritt produzieren (one shot). Diese Bauteile waren bislang überhaupt nicht herstellbar oder konnten nur aus vielen einzelnen Bauteilen mühsam und zeitaufwendig zusammengefügt werden.

    Zudem ermöglichen bionische und verfahrensgerechte Konstruktionen den Flugzeugherstellern ein deutliches Plus an Leistung: Sie ermöglichen höhere Belastungswerte und sorgen so für mehr Sicherheit. Die Basis dazu bilden verfahrenstechnische Besonderheiten wie die Fertigung mit selektiven Dichten und eine optimierte Topologie. Die Anlagen von Concept Laser bieten dazu die adäquaten Tools für die Qualitätssicherung und -überwachung, die während der Entstehung des Bauteils die validen Daten gleich mitliefern.

    Literatur

    Quellen

    Weiterführende Recherche

    Externe Links

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    Empfohlene Zitierweise

    Helmuth Trischler, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), publiziert am 25.08.2014; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)> (8.08.2017)