Puma Herren Suede Classic Debossed Schuhe Mazarine Blue

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Puma - Herren Suede Classic Debossed Schuhe Mazarine Blue

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  • Obermaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Lace Up
  • Absatzhöhe: 0.5 cm
  • Schuhweite: normal
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Zweigmuseum des Deutschen Museums

Oberschleißheim, Lkr. München / Oberbayern

Blick in die historische Werfthalle 
Foto: Deutsches Museum

Flugwerft Schleißheim – Museum für Luft- und Raumfahrt

Zweigmuseum des Deutschen Museums

Effnerstraße 18
85764 Oberschleißheim 

Tel. 089/3157140 
Fax 089/31571450 
Email  
Webseite  

Öffnungszeiten

tägl. 9.00-17.00 

Beschreibung

Eine traumhafte Verbindung für jeden Luftfahrtfreund: Auf einem der ältesten erhaltenen Flughäfen Deutschlands (1912 bis 1919 errichtet) zeigt das Deutsche Museum Teile seiner umfangreichen Sammlung zur Luft- und Raumfahrtgeschichte. Die Flugwerft Schleißheim ermöglicht anhand der 70 ausgestellten Flugzeuge und Hubschrauber einen Rundgang durch alle Epochen, vom Lilienthal-Gleiter bis zum Eurofighter. Den Kern der Anlage bilden die aufwendig restaurierten Flughafengebäude. Sie wurden durch eine moderne Ausstellungshalle und eine für die Besucher einsehbare Restaurierungswerkstatt erweitert.
Verkehrszeichen
Versuchsaufbau der Luftelektronischen Versuchsstation von Prof. Max Dieckmann. (Foto: Gemeindearchiv Gräfelfing)
Abkürzungen
1. Funkbild der Luftelektronischen Versuchsstation von Prof. Max Dieckmann. (Foto: Gemeindearchiv Gräfelfing)
Abkürzungen
Am 1. Mai 2010 startete die Falcon gegen 13 Uhr MESZ erneut zu einem Messflug über Island und der Vulkanfahne. Trotz leichter Bewölkung waren die Messbedingungen nahezu optimal. Die Route des Messfluges führte die Falcon direkt am Vulkan Eyjafjalla vorbei. In einer Entfernung von rund 200 Kilometern zum Vulkan wurde die Vulkanaschewolke in sechs Kilometern Höhe mehrfach überflogen. (Foto: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)
Rechtschreibung
Doppelte Premiere: Am 21. Oktober 2011 sind um 12.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit die beiden ersten Galileo-Satelliten an Bord einer russischen Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Kourou (Französisch-Guyana) aus gestartet. Dies war zugleich der erste Start einer Sojus-Rakete von Kourou aus. (Foto: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)
Verkehrszeichen
Stau auf der A96 (Lindau-München) mit berechneter Reisezeit. Dieses Bild wurde im Sommerreiseverkehr August 2006 im Rahmen der DLR/ADAC-Kampagne zum großflächigen Verkehrsmonitoring zur Erfassung von Stauzeiten aus digitalen Serienbildern erstellt. Das Kamerasystem besteht aus drei kommerziell erhältlichen 16MPix Kameras (3K-Kamera). Mit ihm kann bei jeder Aufnahme ein Gebiet von ca. sieben mal zwei Kilometern abgedeckt werden. Die mit mathematischen Methoden im Rahmen der Kampagne ermittelten Stauzeiten wurden mit den Reisezeiten verglichen, die von ADAC-Fahrzeugen gemessen wurden, die gleichzeitig am Verkehr teilnahmen (siehe auch Pressemitteilung vom 14. August 2006). (Foto: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)
Rechtschreibung
HALO basiert auf einem Ultra Long Range Business Jet G 550 der Firma Gulfstream. Die Kombination aus Reichweite, Flughöhe, Nutzlast und umfangreicher Instrumentierung macht das Flugzeug zu einer weltweit einzigartigen Forschungsplattform. (Foto: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V./Andreas Minikin)

von  Helmuth Trischler

Das "Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V." (DLR) wurde am 1. April 1969 unter dem Namen "Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt" (DFVLR) gegründet. Seinen heutigen Namen erhielt es 1989 bzw. 2000. Es ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Mit seiner Gründung sollte die bis dahin stark zersplitterte deutsche Luftfahrtforschung in einer Einheitsgesellschaft konzentriert werden. Hauptstandort ist Köln; darüber hinaus gibt es gegenwärtig (Stand: 2014) 15 weitere Standorte in Deutschland, darunter drei in Bayern (Augsburg, Oberpfaffenhofen und Weilheim). In den 1970er Jahren standen die Raumfahrt bzw. internationale Weltraumforschungsprojekte im Zentrum der Tätigkeit; daneben war das DLR jedoch auch auf vielen anderen Forschungsgebieten unterwegs, u. a. in der Umweltforschung ("Institut für Physik der Atmosphäre", 1962 in Oberpfaffenhofen gegründet). Seit Mitte der 1980er Jahre lag der Fokus neben der Fernerkundung auch auf der bemannten Raumfahrt. Die Kooperation mit den USA wurde nach dem Ende des Kalten Krieges 1989/90 um eine deutsch-russische ergänzt. Die Luft- und Raumfahrtforschung in Bayern wurde und wird großteils vom Oberpfaffenhofener Forschungszentrum des DLR getragen, einem der größten Forschungsareale in Deutschland. Es beschäftigt sich mit dem Management von Raumfahrtmissionen, dem Bau von Robotern für den Einsatz im All und auf der Erde, Weltraummissionen, Klimaforschung und Erdbeobachtung sowie Satellitennavigation und Robotik. Auf dem Gebiet der Forschung arbeitet es mit bayerischen Universitäten, v. a. der Universität der Bundeswehr in München-Neubiberg (UniBwM) und der Technischen Universität München (TUM) zusammen.

Inhaltsverzeichnis

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  • Wirtschaftspolitik
  • Was wir für Sie tun können

    Der Bürgerservice ist eine Art Anlaufstelle zur Kommunikation mit der Polizei Brandenburg.

    Sie bekommen hier unter anderem Rat und Hilfe bei Schadensfällen, Überblick über Standorte und Ansprechpartner der Polizei sowie die Möglichkeit, eine Anzeige zu erstatten.

    Über den  Online-Service  können Sie uns Ihre Anliegen übermitteln. Ihr Account ermöglicht es Ihnen, Ihre bestehenden Vorgänge einzusehen und mit dem zuständigen Sachbearbeiter zu kommunizieren.

    In diesem Rahmen können Sie:

    Bitte nutzen Sie die Onlineservices nicht  für dringende Angelegenheiten bzw. nicht für Sachverhalte bei denen polizeiliches Handeln vor Ort erforderlich ist, z.B.: 

    Nutzen Sie dafür die 110!

  • Standort Tirol
  • Unternehmen
  • In den Jahren zuvor hatte die Industrie stetig mehr Menschen in ihren US-Fabriken beschäftigt. Seit April 2010 war ihre Zahl von 151.000 bis April 2016 um 60.000 gestiegen - auch wenn sie nicht mehr ganz die Marke vor der Finanzkrise erreicht hatte. Im April 2007 arbeiteten sogar noch 232.800 Menschen in den US-Autofabriken. In den vergangenen Monaten hatten  die großen US-Autobauer General Motors  und  Ford bereits angekündigt , Arbeitsplätze abzubauen.

    Damit folgt die Beschäftigung dem Trend bei den Verkäufen. Nach Jahren stetigen Wachstums verzeichnete die Branche im Juni drei Prozent weniger Autoverkäufe als im Jahr zuvor. Es war der sechste Monat mit einem solchen Rückgang in Folge. Und Branchenexperten erwarten der "New York Times" zufolge in absehbarer Zeit keine erneute Trendwende - im Gegenteil: "Die Fabriken haben in den vergangenen sechs Monaten stetig weniger produziert, und die nächsten sechs Monate könnten ziemlich heftig werden", sagte ein Analyst der Beratungsfirma Oliver Wyman der Zeitung.

    Dementsprechend befürchten die Experten dem Bericht zufolge einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen in den US-Autofabriken. Allerdings sind nicht alle Werke gleichermaßen davon betroffen. Wegen des niedrigen Ölpreises sind Spritfresser wie SUVs und Kleinlaster weiterhin beliebt, ihre Verkäufe sind zuletzt sogar gestiegen. Kleinwagen und Mittelklasseautos werden hingegen deutlich weniger gekauft - in den Werken, in denen sie produziert werden, gehen die meisten Arbeitsplätze verloren.

    Die Entwicklung zeigt auch, wie wenig die Interventionen von US-Präsident Donald Trump unter dem Strich bewegt haben. Trump, der sich kurz nach Amtsantritt zum "größten Stellenerschaffer, den Gott erschaffen hat" stilisierte, hatte sich unter anderem mit General Motors und Ford angelegt, weil diese neue Fabriken im Ausland planten. Vordergründig lenkten die Konzerne ein und versprachen, Arbeitsplätze in den USA zu belassen - was sich bei näherem Hinsehen allerdings als rein rhetorisches Nachgeben erwies . In Wirklichkeit rückten die US-Autobauer nicht von ihrer grundsätzlichen Strategie ab.