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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Absatzhöhe: 1 cm
  • Absatzform: Flach
  • Schuhweite: normal
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Von Heidemarie A. Hechtel 16. Juli 2017 - 14:29 Uhr

Erlebt das E-Auto den Durchbruch? Kommt die Super-Batterie mit großer Reichweite? Und wie wird man mit Weltraumschrott fertig? Antworten dazu gab’s nun im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

In die Sterne blicken konnten die Besucher auch. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

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 - Welch himmlische Ruhe würde über den Fildern herrschen, wenn auf dem Flughafen Stuttgart-Echterdingen nur noch Maschinen wie die HY4 starten und landen würden. Angetrieben von einer Brennstoffzelle, emissionsfrei und im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt. Der Jungfernflug, den das Testflugzeug in Stuttgart erlebt hat, kann auf dem Bildschirm bewundert werden. Mit Platz für vier Passagiere und einer Reichweite von 1500 Kilometern sei es ideal für den Einsatz als Lufttaxi, erfahren die Besucher in Stuttgart-Vaihingen.

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„Luft- und Raumfahrt faszinieren alle Menschen“, sagt Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne), der sich den Rundgang in der „Kader-schmiede moderner Forschung und Technologie“ nicht entgehen ließ. Mit den weiteren Forschungsbereichen Verkehr und Energie gehe die Bedeutung dieser Einrichtung aber weit darüber hinaus. „Wir müssen den For-schungsstandort besser mit unseren Alltagsproblemen verbinden“, so Kuhn. Er erinnert daran, dass Stuttgart mit dem Projekt Urbanisierung der Energiewende bis 2050 die Hälfte der bisher genutzten Energie einsparen will.

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  • Aus einer ganz anderen Quelle speist sich der äußerste Ring des Saturn: Eisvulkane spielen hier die zentrale Rolle – und zwar die auf dem Mond Enceladus. Die Raumsonde Cassini hat aufsehenerregende Fotos von Ausbrüchen in dessen Südpolregion gemacht. Eis- und Staubpartikel werden dabei ausgestoßen, die Enceladus aber, wie Köhler erläutert, "mit seinem Durchmesser von 500 Kilometern nicht an sich binden kann". Seine Anziehungskraft ist zu gering. "Ein großer Teil der Partikel geht daher in Umlaufbahnen um Saturn", so Köhler. Auch in den Jupiterringen befinden sich dem Wissenschaftler zufolge Partikel aus vulkanischer Aktivität. Dort ist es der Galileische Mond Io, der dazu beiträgt.

    Der Ring der Erde ist der Mond

    Gezeitenkräfte, Meteoritenbeschuss, Eisvulkane – bleibt noch die "primordiale", ursprüngliche Entstehung von Ringen. "Das bedeutet, dass das Ringsystem gemeinsam mit dem Planeten entstanden sein könnte", erläutert Köhler. Dann gäbe es die Ringe also schon seit fast 4,6 Milliarden Jahren. Ob sich Ringsysteme über einen dermaßen langen Zeitraum stabil halten können, ist allerdings unklar. "Durch Reibungskräfte driften die Ringpartikel immer ganz allmählich in Richtung des Zentralplaneten", gibt der Planetenforscher zu bedenken. "Deshalb ist die Lebensdauer von Ringsystemen wohl auf sehr viel kürzere Zeit begrenzt. Sie sind sehr wahrscheinlich ein 'dynamisches' Phänomen, also dem Wandel unterworfen."

    Kommen wir nun, nachdem geklärt ist, wie Ringe entstehen können, zurück zur Erde: Käme nicht die eine oder andere dieser Ringteilchen-Quellen auch für sie infrage? "Nein", sagt Köhler. "Unter den terrestrischen Planeten des Sonnensystems wären allein bei Mars Ringe denkbar." Die kleinen Marsmonde Phobos und Deimos stehen unter Meteoritenbeschuss, daraus könnten sich um den Roten Planeten durchaus dünne Ringe bilden. "Die Suche danach blieb aber bisher erfolglos", sagt der Wissenschaftler. Doch in ferner Zukunft besteht für den Mars noch eine weitere Möglichkeit, an Ringe zu kommen: Es zeichnet sich ab, dass Phobos, der innere der beiden Marsmonde, die Roche-Grenze überschreiten und auseinanderbrechen wird. Laut Köhler dürfte es in 10 bis 20 Millionen Jahren so weit sein.

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    Und tatsächlich geht letzten Endes auch die Erde nicht leer aus, was Ringe anbelangt. Blickt man nämlich in die Vergangenheit und auf die Entstehungsgeschichte unseres eigenen Mondes, kommt man zu einem faszinierenden Schluss: Auch unser Heimatplanet wird wohl einst einen Ring gehabt haben. Forscher nehmen an, dass die Erde vor rund 4,45 Milliarden Jahren von einem marsgroßen Körper getroffen wurde, der große Teile der frischen Erdkruste und des noch glühenden Mantels verdampfen ließ. "In einem gewaltigen Ring, der den Äquator der Erde umgab", sagt Köhler, "kondensierte dieses feurige Gemisch aus superheißen Gesteinsgasen." Und was dann mit diesem Ring-Material geschah, ist besonders spannend: "Es formte sich zu einem neuen Körper: dem Mond."

    Warum also sehnsüchtig auf Saturn schielen? Auch die Erde hat ihren Ring: Er steckt im Mond.


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