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Frombach sagte, inhaltlich gehe es um den Vorwurf der Billigung von Straftaten. Es gebe noch keine Ermittlungen gegen Beuth, sondern die Anzeigen würden geprüft. Die Hanseatische Rechtsanwaltskammer, die gut 10.000 Anwälte vertritt,  hatte diese Aussagen scharf kritisiert .

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 waren fast 500 Polizisten und eine unbekannte Zahl an Demonstranten verletzt worden. Geschäfte wurden geplündert, Autos angezündet und brennende Barrikaden errichtet. Die Staatsanwaltschaft gehe davon aus, dass noch eine „Vielzahl von Verfahren“ auf sie zukommen werde, sagte Frombach.

Regelmäßig liefern Nasa und Esa faszinierende Bilder aus dem Weltraum. Dieses Mal stellen sie die permanente Eiskappe des Mars vor: Sie ist mehrere Kilometer dick und Tausende breit - und spiralförmig wie ein Hurrikan.

Schneebedeckte Hügel, durchzogen von tiefen Gräben: Die Europäische Weltraumorganisation Esa hat Bilder der Nordpol-Eiskappe des Planeten Mars veröffentlicht. Sie wurden aus Aufnahmen der Esa-Sonde "Mars Express" zusammengesetzt. Die permanente Eiskappe des Roten Planeten hat einen Durchmesser von etwa 1100 Kilometer. Die Eisschichten sind bis zu etwa zwei Kilometer dick, wie die Esa und die US-Raumfahrtagentur Nasa mit Radarmessungen herausfanden.

Sternzeichen Die "nördliche Schlucht" ist fast 500 Kilometer lang und bis zu 100 Kilometer breit.(Foto: picture alliance / EsA/ESA/DLR/F)

Die Eiskappe besteht aus einem Gemisch aus Wassereis und Eis aus Kohlendioxid. Ihre spiralähnliche Form stamme vermutlich von starken Wirbelwinden, ähnlich wie Hurrikans, teilte die Esa mit. Im Marswinter fallen die Temperaturen dort auf unter minus 125 Grad Celsius, wie das beteiligte Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erläuterte. Zu der Jahreszeit kondensiere ein Teil des Kohlendioxids aus der Marsatmosphäre zu Eis und riesle dann auf den Boden. Dadurch wachse die Wintereiskappe auch Richtung Süden an. Nach dem Winter geht das Kohlendioxid-Eis vom festen direkt in den gasförmigen Zustand über, lässt aber die Wassereisschichten zurück. Durch die großen Temperaturunterschiede zwischen dem Polargebiet und den gemäßigten Breiten entstehen laut DLR starke Stürme.

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Auffällig auf den Bildern ist ein großer Graben, "die nördliche Schlucht", die fast 500 Kilometer lang und bis zu 100 Kilometer breit ist. "An den steilen Abhängen sind Schichtungen zu sehen, die, ähnlich Baumringen, den jahreszeitlichen Wechsel von Eisablagerung und Staubbedeckung durch die Marsstürme widerspiegeln", erläuterte das DLR. Diese Schichtprofile könnten Forschern Aufschlüsse über die Entwicklung des Marsklimas geben.

Die Aufnahmen, aus denen die Eiskappen-Bilder zusammengesetzt sind, wurden bei Überflügen der ESA-Raumsonde von der sogenannten High Resolution Stereo Camera (HRSC) aufgenommen. Das HRSC-Kameraexperiment wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betrieben.

Luft- und Raumfahrttechnik

In der Luft- und Raumfahrttechnik steigen die Anforderungen nach Ressourcenschonung, Wirtschaftlichkeit und Flugsicherheit. Die energiepolitischen Rahmenbedingungen sehen aufgrund des Klimawandels unter anderem eine Reduktion der CO2-Emissionen sowie einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien vor. Um diesen Veränderungen zu begegnen, entwickelt das Fraunhofer IPK energieeffiziente und ressourcen-schonende Technologien entlang der gesamten Prozesskette.

Unser Angebot

Das Fraunhofer IPK ist Ihr Partner für Forschung und Entwicklung auf dem Fachgebiet der Luft- und Raumfahrttechnik und deren Umfeld. Wir unterstützen Sie mit einem breiten und bedarfsgerechten Leistungsspektrum von der Beratung und Planung über die Umsetzung bis hin zur Implementierung. Profitieren Sie von unserem umfassenden Angebot.

Industrielle Anwendungen

"Langer Arm" Erdogans verantwortlich?

Auch Cem Özdemir zitiert das Grundgesetz, um Ates zu verteidigen. Nicht den Artikel zur Diskriminierung, sondern den zur Religionsfreiheit. Der Grünen-Chef sieht den "langen Arm" des türkischen Präsidenten  Recep Tayyip Erdogan  hinter den Drohungen.

In Deutschland brauche eine Moschee keine staatliche Erlaubnis. Das müsse die Bundesregierung dem "Operettensultan am Bosporus" deutlich machen. Mit Spitzeleien und Denunziationen werde ein Klima der Angst unter den Türken in Deutschland geschaffen, auch über den Islamverband Ditib.

Auch Ates wirft Ankara und der Regierungspartei AKP vor, hinter den Drohungen zu stehen. Die regierungsnahen Zeitungen in der  Türkei  und Ditib stellen die Moschee als Teil der verbotenen Bewegung des Predigers Fethullah Gülen dar. "Damit entsteht die Gedankenkette: Gülenisten, Terroristen, vogelfrei." Für Ankara steht die Gülen-Bewegung hinter dem Putschversuch vom Juli 2016.

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