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Mit einer zehnköpfigen Gruppe trat die Interessengemeinschaft Natrup am Montagabend bei Bürgermeister  Sommer Sandalen Diamant Klippzehe flache Schuhe Gold
 auf. In Vertretung von 120 Anwohnern aus Natrup verdeutlichten sie ihre Bedenken in Sachen Windenergie. In der Bauerschaft sind zwischen dem Stift Tilbeck und der Bahnlinie drei Windkraftanlagen geplant. Die städtebaulichen Verträge sind in Arbeit und sollen in der morgigen Ratssitzung, weiter beraten werden. Allerdings wieder im nichtöffentlichen Teil.

Die Bürger sind stark verärgert über die Vorgehensweise der Verwaltung. Dies machten sie persönlich und in einem gemeinsam verfassten Schreiben der Interessengemeinschaft sehr deutlich, das sie an Bürgermeister Klaus Gromöller und Fachbereichsleiterin  Monika Böse  überreichten.

Italiens Hilferufe für Unterstützung in der Flüchtlingsfrage werden lauter und drängender. Ministerpräsident Paolo Gentiloni appellierte am Montag abermals an die anderen Länder der Europäischen Union, die Last des Flüchtlings- und Migrantenstroms mit seinem Land zu teilen, „um zu vermeiden, dass die Ströme untragbar werden“. Zugleich sei zu fürchten, dass die Aufnahme- und Hilfsbereitschaft der Italiener in Ablehnung umschlage, sagte Gentiloni. Seine Verteidigungsministerin Roberta Pinotti drückt sich noch klarer aus: „Wir wollen konkrete Fakten, und sofort. Das Schulterklopfen reicht nicht mehr aus.“

Im ersten Halbjahr 2017 sind laut Regierung 85.183 Flüchtlinge und Migranten angekommen, 19,5 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Daten von Eurostat weisen für Italien im März 2017 rund 116.000 anhängige Asylverfahren aus, nach 60.000 Ende 2015. Das Problem Italiens besteht darin, dass die Ankömmlinge nun nicht mehr einfach weitergeschickt werden wie früher. Denn mit der Einführung der europäischen „Hotspots“ für die Registrierung ankommender Flüchtlinge und Migranten unter europäischer Aufsicht seit 2016 wird nun amtlich dokumentiert, wer in Italien ankam. Im Jahr der großen Flüchtlingswelle 2015, aber auch zuvor, waren die Verhältnisse ganz anders, weil die Asylbewerber und Migranten, die in Italien ankamen, meist ohne Registrierung innerhalb weniger Tage den Brenner und dann Deutschland erreichten, um dort Asyl zu beantragen.

Finanzierungsprobleme: Übernahme durch den Bund

In den frühen 1950er Jahren hatte sich der Bund zunächst aus außenpolitischen Gründen aus der Luftfahrt weitgehend herausgehalten und die Länder hatten sich beim Wiederaufbau der Forschung kraftvoll engagiert. In den 1960er Jahren wurde aber rasch deutlich, dass sich die Länder mit dem Ausbau einer international konkurrenzfähigen Forschungsinfrastruktur finanziell übernommen hatten. Mehr und mehr rückte der Bund in den Vordergrund und verknüpfte mit seinem wachsenden Anteil an der Forschungsfinanzierung die Forderung nach einer Effizienzsteigerung durch die Zusammenführung der zahlreichen kleineren Forschungsinstitute in einer Einheitsgesellschaft. Als der Vorstand der "Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt" 1962 nochmals versuchte, sich allein an Nordrhein-Westfalen anzubinden und sich damit aus der wachsenden Abhängigkeit vom Bund zu befreien, scheiterte er. Selbst das einwohnerstärkste deutsche Land war unter seinem dynamischem Forschungs-, Wirtschafts- und Verkehrspolitiker  Leo Brandt  (1908-1971) nicht mehr in der Lage, die steigenden Kosten für die expandierende Forschung zu schultern. Zudem übernahmen die Forschungseinrichtungen zeitgleich mit der Raumfahrtforschung ein Arbeitsgebiet, das schon aufgrund seiner internationalen Dimensionen dem Kompetenzbereich des Bundes zugeordnet war. Die 1960er Jahre sahen ein letztes, vergebliches Aufbäumen der um ihre Unabhängigkeit ringenden Forschungszentren, die darin von "ihren" jeweiligen Standortländern unterstützt wurden.

Am 1. April 1969 wurde dann über den Weg einer Fusion aller noch verbliebenen Zentren die Einheitsgesellschaft "Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt" (DFVLR) gegründet. Sie verfügte über insgesamt fünf Standorte: neben der Zentrale in Köln-Porz (Nordrhein-Westfalen) saßen ihre Forschungsbereiche in Stuttgart (Baden-Württemberg), Braunschweig (Niedersachsen), Göttingen (Niedersachsen) und Oberpfaffenhofen, mit weiteren Außenstellen in Bonn/Bad-Godesberg (Nordrhein-Westfalen), Trauen (Niedersachsen) und Lampoldshausen (Baden-Württemberg). Die neue Machtverteilung zwischen Bund und Ländern signalisierte die Finanzierung der DFVLR nach dem für die Großforschungseinrichtungen allgemein geltenden Schlüssel 90:10.

Einer der maßgeblichen Architekten der Einheitsgesellschaft war  Ludwig Heigl  (CSU, 1895-1963), Ministerialdirigent im Wirtschafts- und Verkehrsministerium. Heigl war Kuratoriumsvorsitzender der bereits 1959 gegründeten "Deutschen Gesellschaft für Flugwissenschaften" (DGF), in der sich die zahlreichen Luftfahrtforschungseinrichtungen lose zusammengeschlossen hatten, um ihre Forschungsaktivitäten aufeinander abzustimmen. Aus dieser Position heraus setzte er sich für die rasche Fusion zur DFVLR ein, auch wenn dem das bayerische Interesse an dem möglichst ungeschmälerten Erhalt des Standorts in Oberpfaffenhofen entgegen stand. Der Freistaat aber konnte mit dem Ergebnis der Fusion recht zufrieden sein. Mit einem ab Mitte der 1960er Jahre gebauten neue Bürokomplex sowie dem Aufbau des nationalen Raumfahrtkontrollzentrums "German Space Operation Center" (GSOC), dessen Grundstein  Franz Josef Strauß  (CSU, 1915-1988, Ministerpräsident 1978-1988) 1967 gelegt hatte, und rund 900 Mitarbeitern verfügte der Standort Oberpfaffenhofen über eine vergleichsweise gute Raum- und Personalausstattung mit zukunftsorientierten Arbeitsfeldern.

South China Morning Post
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