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Auf dem Parteitag am 1. Juli: Linke-Politikerinnen Gesine Lötzsch, Petra PauFoto: dpa
GUNNAR SCHUPELIUS
3. Juli 2017 17:24 Aktualisiert 17:53

Mitglieder sollen Räumungen verhindern. Will die Partei das Gesetz brechen? Und wenn ja: Kann sie dann noch in der Regierung bleiben?

Die Linke hat ihre Mitglieder zum Widerstand gegen die Staatsgewalt aufgerufen. Kann diese Partei jetzt noch in der Regierung bleiben? Oder muss Müller die Linke aus der Koalition werfen?

Klären wir den Fall der Reihe nach: Am letzten Wochenende forderte der Landesparteitag der Linken dazu auf, die Polizei zu behindern, wenn sie zur Zwangsräumung eingesetzt wird. Es solle „eine Situation herbeigeführt“ werden, „in der eine Räumung durch die Polizei nicht mehr verhältnismäßig ist“. (Beschluss 4/2/6 vom 1. Juli 2017).

Das heißt im Klartext: Man soll sich so heftig verbarrikadieren und die Straße so massiv blockieren, dass die Polizei aufs Äußerste provoziert wird und Gewalt anwenden muss.

Anschließend hofft man auf entsprechende Bilder von der Auflösung der Blockaden, die die Öffentlichkeit erregen und den Innensenator verunsichern. Am Ende, so der linke Plan, wird die Räumung ausgesetzt, weil sie zu schwierig wird, also „nicht mehr verhältnismäßig“ ist, wie es der Parteitag formulierte.

Dieser Aufruf zur Behinderung der Polizei fällt nicht vom Himmel. Er bezieht sich aktuell auf die Räumung in der Neuköllner Friedelstraße 54 am 30. Juni. Hier hatten Linksextremisten einen Treffpunkt in einer Ladenwohnung eingerichtet. Sie hatten sich am 20. Oktober 2016 vor Gericht verpflichtet, die Räume zum 31. März 2017 zu räumen, waren aber dennoch geblieben.

11. November 2016 11:38

Dresden –  Ein Liebespielzeug mit Raumfahrttechnik wird zum Politikum. Nachdem der neuartige Vibrator „Laviu“ eines Dresdner Startups beim Zukunftswettbewerb „futureSAX“ einen Preis gewonnen hat, schießt nun die AfD gegen Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD).

Die Förderung bezeichnete Landesvize Thomas Hartung als Armutszeugnis. Auf der Internetseite wird der stellvertretende Ministerpräsident als „Dildo-Dulig“ bezeichnet.  „Wer die Entwicklung eines lautlosen Vibrators für innovativ hält und mit dem 3. Platz des „futureSAX‘-Wettbewerbs prämiert, muss sich fragen lassen, welches Technologie-Verständnis er vertritt“, so Hartung. Früher sei Sachsen stolz gewesen auf Erfindungen wie die Lochtrommelwaschmaschine. Die Förderung von Sexspielzeug sei das Gegenteil einer Familiepartei wie der SPD, sagte Hartung abschließend.

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  • Die Erfinder nehmen die Aufregung um das Sexspielzeug gelassen. „Wir sehen den Markt für Lovetoys als völlig normalen Wirtschaftsmarkt an, für den man sich nicht verstecken muss. Die Nachfrage nach unseren Produkten gibt uns Recht und wir freuen uns darauf, unsere Toys im Frühjahr 2017 endlich ausliefern zu können“, sagt Geschäftsführerin Julia Ryssel.

    Martin Dulig äußert sich nicht zu der Dildo-Affäre. Am Nachmittag bezog ein Sprecher Duligs Stellung: „Die AfD erwartet doch nicht ernsthaft, dass Minister Dulig über dieses peinlich-billige Stöckchen aus dem Moralbuch der 50er Jahren springt und reagiert. Wenn Dildos für die AfD im Jahr 2016 ein Skandal sind, sie ein innovatives Unternehmen herabwürdigen will, ist das ihrer Sache und sagt viel über diese Partei aus. Wir bemühen uns hingegen lieber um neue Arbeitsplätze in Sachsen, fördern gute Arbeit, haben gerade das Software-Institut nach Dresden geholt und Verträge für mehrere Millionen Euro in China abgeschlossen. Dies interessiert die Sachsen garantiert mehr.“

    Die Erfinder von Laviu bezeichnen den Vibrator als Revolution, da er ohne störende Geräusche lautlos pulsiert. Möglich wurde das durch den Einsatz von Technologie aus der Luft- und Raumfahrt. Mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne wurden in fünf Tagen bereits 20.000 Euro für die Markteinführung gesammelt. Jetzt streben die Gründer bereits die 100.000-Euro-Marke an. Für ihr Produkt bevorzugen sie übrigens die Bezeichnung Pulsator anstatt Vibrator, da eben keine Vibrationen erzeugt werden. Und wer weiß: wenn sie Erfolg haben, muss der Duden vielleicht bald schon ein weiteres Wort aufnehmen. Das wären dann befriedigende Aussichten für die Ingenieure!

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