Clarks Damen Janey Mae Brogue Schnürhalbschuhe Navy

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Absatzform: Flach
  • Materialzusammensetzung: Suede
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WLAN & die drahtlose Netzwerk Evolution

Wireless LAN wird stetig weiterentwickelt - denn WLAN ist nicht gleich WLAN. Die 54-MBit-Geräte werden von 300-MBit-Geräten und sogar 1000-MBit-Geräten abgelöst. Doch benötigen wir wirklich  Elara Damen Schlupfstiefel Flache Schnallen Stiefelette Trend Boots Zierknöpfe Schwarz
 mit einer solchen Geschwindigkeit? Welche Bandbreiten kann man mit welchem System übertragen? Und welche Geräte werden für welche Nutzung benötigt? Ihr Netzwerk-Team von FTS Hennig versorgt alle Unternehmen und Privatpersonen im deutschsprachigen Raum mit den nötigen Antworten.

Für drahtlose  Gola Damen Harrier Leather Sneakers Weiß White/Black
 (Wireless LAN) wurden schon 1940 die ersten Ansätze entwickelt. Jedoch massentauglich und für jeden nutzbar wurde es erst in den letzten Jahren. Diese Entwicklung wurde parallel mit der Entwicklung der Computer und des Internets forciert. Heute kann man sich ein Heimnetzwerk ohne WLAN-Verbindungen gar nicht mehr vorstellen.

iDGARD – Die Cloud für die öffentliche Verwaltung

Von öffentlichen Verwaltungen erwarten Bürgerinnen und Bürger heute viel: Sie wollen einen schnellen und einfachen, nicht orts- oder zeitgebundenen Zugang zum Öffentlichen Dienst und eine rasche Erledigung ihrer Anliegen. Eine „Kommunen Cloud“ kann dabei helfen, stößt aber wegen der Datensicherheit auf Grenzen. Bevor sich Gemeinden also in die Cloud wagen und ihr Projekt- und Dokumentenmanagement ins Internet verlagern, müssen sie davon überzeugt sein, dass die Daten dort geschützt sind. Der Dienst iDGARD bietet Städten, Kommunen und Gemeinden eine Cloud-Lösung, um miteinander Dokumente auszutauschen und untereinander zu kommunizieren, ohne dass eine Installation notwendig ist.

iDGARD gewährleistet eine bisher nicht dagewesene Kombination von Komfort und Sicherheit. Besonders schätzt die öffentliche Verwaltung an der Cloud-Lösung, die  PATRIZIA DINI Heine Slingpumps Pumps Peeptoes Sandalen, Gr 37 39 40, Silberfarben 71219
. Die Technologie wurde von den Verschlüsselungsexperten Fraunhofer  AISEC, sowie der SecureNet GmbH in Zusammenarbeit mit der  Timberland Pleasant Bay, Damen Casual Sandalen Schwarz
 entwickelt und  beachtet die strengen rechtlichen Vorgaben, die für Amtsträgern bei der Nutzung von Online-Angeboten gelten.

Aus einer ganz anderen Quelle speist sich der äußerste Ring des Saturn: Eisvulkane spielen hier die zentrale Rolle – und zwar die auf dem Mond Enceladus. Die Raumsonde Cassini hat aufsehenerregende Fotos von Ausbrüchen in dessen Südpolregion gemacht. Eis- und Staubpartikel werden dabei ausgestoßen, die Enceladus aber, wie Köhler erläutert, "mit seinem Durchmesser von 500 Kilometern nicht an sich binden kann". Seine Anziehungskraft ist zu gering. "Ein großer Teil der Partikel geht daher in Umlaufbahnen um Saturn", so Köhler. Auch in den Jupiterringen befinden sich dem Wissenschaftler zufolge Partikel aus vulkanischer Aktivität. Dort ist es der Galileische Mond Io, der dazu beiträgt.

Der Ring der Erde ist der Mond

Gezeitenkräfte, Meteoritenbeschuss, Eisvulkane – bleibt noch die "primordiale", ursprüngliche Entstehung von Ringen. "Das bedeutet, dass das Ringsystem gemeinsam mit dem Planeten entstanden sein könnte", erläutert Köhler. Dann gäbe es die Ringe also schon seit fast 4,6 Milliarden Jahren. Ob sich Ringsysteme über einen dermaßen langen Zeitraum stabil halten können, ist allerdings unklar. "Durch Reibungskräfte driften die Ringpartikel immer ganz allmählich in Richtung des Zentralplaneten", gibt der Planetenforscher zu bedenken. "Deshalb ist die Lebensdauer von Ringsystemen wohl auf sehr viel kürzere Zeit begrenzt. Sie sind sehr wahrscheinlich ein 'dynamisches' Phänomen, also dem Wandel unterworfen."

Kommen wir nun, nachdem geklärt ist, wie Ringe entstehen können, zurück zur Erde: Käme nicht die eine oder andere dieser Ringteilchen-Quellen auch für sie infrage? "Nein", sagt Köhler. "Unter den terrestrischen Planeten des Sonnensystems wären allein bei Mars Ringe denkbar." Die kleinen Marsmonde Phobos und Deimos stehen unter Meteoritenbeschuss, daraus könnten sich um den Roten Planeten durchaus dünne Ringe bilden. "Die Suche danach blieb aber bisher erfolglos", sagt der Wissenschaftler. Doch in ferner Zukunft besteht für den Mars noch eine weitere Möglichkeit, an Ringe zu kommen: Es zeichnet sich ab, dass Phobos, der innere der beiden Marsmonde, die Roche-Grenze überschreiten und auseinanderbrechen wird. Laut Köhler dürfte es in 10 bis 20 Millionen Jahren so weit sein.

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Und tatsächlich geht letzten Endes auch die Erde nicht leer aus, was Ringe anbelangt. Blickt man nämlich in die Vergangenheit und auf die Entstehungsgeschichte unseres eigenen Mondes, kommt man zu einem faszinierenden Schluss: Auch unser Heimatplanet wird wohl einst einen Ring gehabt haben. Forscher nehmen an, dass die Erde vor rund 4,45 Milliarden Jahren von einem marsgroßen Körper getroffen wurde, der große Teile der frischen Erdkruste und des noch glühenden Mantels verdampfen ließ. "In einem gewaltigen Ring, der den Äquator der Erde umgab", sagt Köhler, "kondensierte dieses feurige Gemisch aus superheißen Gesteinsgasen." Und was dann mit diesem Ring-Material geschah, ist besonders spannend: "Es formte sich zu einem neuen Körper: dem Mond."

Warum also sehnsüchtig auf Saturn schielen? Auch die Erde hat ihren Ring: Er steckt im Mond.

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