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Finanzierungsprobleme: Übernahme durch den Bund

In den frühen 1950er Jahren hatte sich der Bund zunächst aus außenpolitischen Gründen aus der Luftfahrt weitgehend herausgehalten und die Länder hatten sich beim Wiederaufbau der Forschung kraftvoll engagiert. In den 1960er Jahren wurde aber rasch deutlich, dass sich die Länder mit dem Ausbau einer international konkurrenzfähigen Forschungsinfrastruktur finanziell übernommen hatten. Mehr und mehr rückte der Bund in den Vordergrund und verknüpfte mit seinem wachsenden Anteil an der Forschungsfinanzierung die Forderung nach einer Effizienzsteigerung durch die Zusammenführung der zahlreichen kleineren Forschungsinstitute in einer Einheitsgesellschaft. Als der Vorstand der "Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt" 1962 nochmals versuchte, sich allein an Nordrhein-Westfalen anzubinden und sich damit aus der wachsenden Abhängigkeit vom Bund zu befreien, scheiterte er. Selbst das einwohnerstärkste deutsche Land war unter seinem dynamischem Forschungs-, Wirtschafts- und Verkehrspolitiker  Leo Brandt  (1908-1971) nicht mehr in der Lage, die steigenden Kosten für die expandierende Forschung zu schultern. Zudem übernahmen die Forschungseinrichtungen zeitgleich mit der Raumfahrtforschung ein Arbeitsgebiet, das schon aufgrund seiner internationalen Dimensionen dem Kompetenzbereich des Bundes zugeordnet war. Die 1960er Jahre sahen ein letztes, vergebliches Aufbäumen der um ihre Unabhängigkeit ringenden Forschungszentren, die darin von "ihren" jeweiligen Standortländern unterstützt wurden.

Am 1. April 1969 wurde dann über den Weg einer Fusion aller noch verbliebenen Zentren die Einheitsgesellschaft "Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt" (DFVLR) gegründet. Sie verfügte über insgesamt fünf Standorte: neben der Zentrale in Köln-Porz (Nordrhein-Westfalen) saßen ihre Forschungsbereiche in Stuttgart (Baden-Württemberg), Braunschweig (Niedersachsen), Göttingen (Niedersachsen) und Oberpfaffenhofen, mit weiteren Außenstellen in Bonn/Bad-Godesberg (Nordrhein-Westfalen), Trauen (Niedersachsen) und Lampoldshausen (Baden-Württemberg). Die neue Machtverteilung zwischen Bund und Ländern signalisierte die Finanzierung der DFVLR nach dem für die Großforschungseinrichtungen allgemein geltenden Schlüssel 90:10.

Einer der maßgeblichen Architekten der Einheitsgesellschaft war  Ludwig Heigl  (CSU, 1895-1963), Ministerialdirigent im Wirtschafts- und Verkehrsministerium. Heigl war Kuratoriumsvorsitzender der bereits 1959 gegründeten "Deutschen Gesellschaft für Flugwissenschaften" (DGF), in der sich die zahlreichen Luftfahrtforschungseinrichtungen lose zusammengeschlossen hatten, um ihre Forschungsaktivitäten aufeinander abzustimmen. Aus dieser Position heraus setzte er sich für die rasche Fusion zur DFVLR ein, auch wenn dem das bayerische Interesse an dem möglichst ungeschmälerten Erhalt des Standorts in Oberpfaffenhofen entgegen stand. Der Freistaat aber konnte mit dem Ergebnis der Fusion recht zufrieden sein. Mit einem ab Mitte der 1960er Jahre gebauten neue Bürokomplex sowie dem Aufbau des nationalen Raumfahrtkontrollzentrums "German Space Operation Center" (GSOC), dessen Grundstein  Franz Josef Strauß  (CSU, 1915-1988, Ministerpräsident 1978-1988) 1967 gelegt hatte, und rund 900 Mitarbeitern verfügte der Standort Oberpfaffenhofen über eine vergleichsweise gute Raum- und Personalausstattung mit zukunftsorientierten Arbeitsfeldern.

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 die Entscheidung.  Schertz  habe bereits während des Prozesses mehrmals gefordert, die Klage abzuweisen und das Gedicht nicht isoliert, sondern im Rahmen der gesamten " Neo Magazin Royale "-Sendung als Kunstwerk zu betrachten. Ein Berufungsverfahren ist daher nicht auszuschließen.