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Rechtschreibung

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 und der Software für Regierungsinstitutionen in Europa verbessern. Mittels vorgefertigter Lösungen für einzelne Bereiche wie Justizverwaltung, Sicherheitseinrichtungen, E-Government, Schulwesen, Personalverwaltung, Postwesen, IT-Management, Steuerbehörden und Einnahmenverwaltung möchten die beiden Partner bei den Entscheidungen der öffentlichen Verwaltung für Softwaresysteme und IT-Dienstleistungen zum Zuge kommen.

Microsoft meint, mit diesen "Blueprints" biete man Lösungen an, die die öffentliche Verwaltung effizienter und schneller machen könnten, während sie gleichzeitig Geld einsparten. Die Angebote umfassen dabei nicht nur Software, sondern auch Hilfestellungen, Strategien und Lösungsvorschläge, um die IT in den jeweiligen Bereichen effizient und kostengünstig zu gestalten. Die Angebote von Accenture und Microsoft bauen alle auf Microsofts Web- und Anwendungs-Framework .NET auf. Microsoft meint, die öffentliche Verwaltung müsse dadurch IT-Systeme nicht speziell auf einzelne Anwendungsszenarien von Grund auf neu aufsetzen, sondern könne auf bewährte Technologie zurückgreifen.

Als Beispielkunden für solche Lösungen, wie man sie gemeinsam mit Accenture nun im Angebot hat, nennt Microsoft etwa die Polizei in Rheinland-Pfalz, die so ein System für den Zugang zu Verkehrsunfalldaten und Kriminalstatistiken realisiert habe. Die norwegische Regierung etwa habe sich von Microsoft und Accenture eine Lösung zur Datenauswertung realisieren lassen. Und für die Regionalregierung von Katalonien beispielsweise haben Microsoft und Accenture ein E-Government-System aufgebaut. ( Rohde Damen 5630 Sandalen Offwhite off White

Viele elektronische Schnittstellen zwischen Verwaltungen bzw . zwischen Verwaltung und ihren Kunden basieren nicht auf fachlichen IT -Standards, sondern sind jeweils bilateral zwischen jeweils zwei Hersteller-Produkten implementiert. Der öffentlichen Verwaltung entstehen so unnötig hohe Kosten für die Wartung und Pflege einer Vielzahl von Schnittstellen, die den gleichen fachlichen Zweck erfüllen (Garnter- Group : "Schnittstellen-Spaghetti").

Warum also werden keine Standards genutzt?

Zum einen wird die Verbreitung bestehender  IT -Standards in der Fläche stark dadurch behindert, dass aufgrund nicht vorhandener Regeln für die Entwicklung und Bewertung von Standards, das Vertrauen in die Investitionssicherheit der einzelnen Standards fehlt.

Zum anderen führt der Mangel an einheitlichen Konzepten und Regeln auch zu unnötig hohen Kosten für die Entwicklung von Standards und deren Implementierung in Fachverfahren.

Neben den genannten Aspekten kann die Nutzung einzelner Standards in der Fläche erzielt werden, indem die zuständigen Gremien eine verbindliche Nutzung vorschreiben. Ein Beschluss zur verbindlichen Nutzung einzelner Standards kann beispielsweise im Rahmen der Standardisierungsagenda durch den  IT-Planungsrat  erfolgen.

Wegen der beschriebenen Probleme können Kostensenkungspotenziale durch verwaltungsübergreifende elektronische Geschäftsprozesse in vielen Fällen nicht oder erst viel später als eigentlich möglich realisiert werden - und damit auch nicht die hiermit verbundenen Einsparpotenziale bei Verwaltung und Wirtschaft.

Programm:
13:00 Uhr    Anreise, Anmeldung, Networking
Moderation: Prof. Dr. Thomas Biermann, Präsident; Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.

14:00 Uhr    Eröffnung und Grußwort
Grußwort von Staatssekretär Thomas Kralinski, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien, Beauftragter für Internationale Beziehungen

14:10 Uhr    Volker Thum, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V.: „Aktuelle Herausforderungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland"

Innovationen
14:30 Uhr    Christian Seydel, Product Development Manager - Power Gear Box, Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co. KG: „Hochleistungsgetriebe für die Luftfahrt" 
14:50 Uhr    Prof. Dr. Sigurd Schrader, Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften, Technische Hochschule Wildau, Joachim Rautenberg, Repair Technology Manager, Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co. KG: „Hochauflösende Boroskopie für effizientes Fliegen"

Internationalisierung
15:10 Uhr    Dr. Edmund Ahlers, Geschäftsführer, AneCom AeroTest GmbH: „Chancen und Risiken des Wachstumsmarktes China aus Sicht eines KMU"
15:30 Uhr    Maik Hartmann, Vice Director und Prokurist, Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH: „Raumfahrt – wozu und wohin? Märkte und Player zwischen strenger staatlicher Lenkung und völliger Kommerzialisierung"

15:50 Uhr    Pause

Fachkräftesicherung in Berlin und Brandenburg
16:30 Uhr    Impulsvortrag von Prof. Dr. Thomas Biermann, Präsident; Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.

Podiumsdiskussion
Ralf Kendzia, Geschäftsführer, TRAINICO GmbH
Gerald Unger, Managing Director, ARTS Holding SE
Christian Siemen, WISAG Airport Service Berlin GmbH & Co. KG
Andreas Hoffmann, ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH

17:30 Uhr    Networking

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Anmeldung zur Veranstaltung
Die Veranstaltung ist auf eine beschränkte Personenzahl begrenzt. Bitte melden Sie sich mit dem  Anmeldeformular  unter  [email protected]  an.

Kontakt:
Susanne Marks
Im Auftrag des Geschäftsführers
Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.
Freiheitstraße 120 Aufgang C
15745 Wildau
Tel: 03375.9218 421
Mail:  [email protected]

Bleiben Sie in jedem Fall ehrlich.

Der erste unumstößliche Grundsatz:  Ehrlichkeit . Versprechen Sie nichts, das Sie nicht auch halten können,  reden Sie nichts schön , übertreiben Sie nichts, lassen Sie nichts aus und fügen Sie nichts hinzu. Das klingt einfach und selbstverständlich, kann in der Praxis aber durchaus hart sein.

Seinen Mitarbeitern ins Gesicht zu sagen, dass viele den Job verlieren oder die nächsten Monate über die Zukunft des Unternehmens entscheiden, kann hart sein. Doch Arbeitnehmer haben diese Ehrlichkeit verdient - schon aus  Respekt und Wertschätzung , aber auch, um Ihnen die Chance zu geben, auf die Situation zu reagieren.

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