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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Synthetik
  • Absatzform: Trichterabsatz
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Mehr als 20 000 Teile Weltraumschrott sausen durchs All

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  • Elektrische & Elektronische Produkte
  • Das Jahr 2030 wird auf einer Deutschlandkarte angepeilt, auf der die Verbreitung der Elektrotankstellen prognostiziert wird. Reutlingen beispielsweise ist hier mit 723 Ladestationen verzeichnet. „Glauben Sie an den Durchbruch des E–Fahrzeugs“, will ein Besucher von Jens Brokate vom Institut für Fahrzeugkonzepte wissen. „Auf jeden Fall“, sagt Brokate, obwohl die Rahmenbedingungen in Deutschland noch denkbar schlecht seien. Die Autos seien zu teuer – ein E-Smart kostet 22 000 Euro im Gegensatz zum Benziner für 13 000 Euro –, der Strom auch, und die Reichweite bleibe limitiert. Bis zur Massenproduktion und flächendeckender Verbreitung würden noch etliche Jahre ins Land gehen. Wasserstoffzelle und die Brennstoffzelle mit deutlich weiterer Reichweite seien Alternativen, aber dafür seien die Rahmenbedingungen noch schlechter.

    In der Sternwarte auf der Uhlandshöhe und in der Wetterstation auf dem Schnarrenberg geht der Blick ins Universum. Dort kreist der Weltraumschrott, dessen Bahnen nicht nur hier, aber auch in diesen beiden Einrichtungen bestimmt werden. Mehr als 20 000 Teile, die größer als zehn Zentimeter sind, sausen durchs Weltall, berichtet Thomas Dekorsy, Direktor im Institut für Technische Physik. Die Besucher gucken fasziniert und erschreckt auf die große, aus dem  Weltraum  aufgenommene Weltkarte mit unzähligen roten Punkten, die den Schrott markieren. Wie wird man ihn los? „Gar nicht“, sagt der Experte, „aber man kann ihn mit Laser abbremsen und seine Bahnen beeinflussen. In zehn bis 20 Jahren.“

    Der Nachwuchs ist gesichert

    „Raus aus der Schule – rein ins Labor“, heißt die Aufforderung des DLR an Schulen, in seinen Hightech-Schülerlaboren die faszinierende Welt der Forschung und Technik aktiv zu entdecken. Mit großer Resonanz, wie die dicht umlagerten Stände beweisen. Tobias Neff führt vor, wie der Capillareffekt bei Flüssigkeiten funktioniert, und Daniela Merl zeigt Experimente mit der Vakuumpumpe. Was passiert in der Pumpe mit dem Schokokonfekt mit weißer Schaumfüllung? „Der Negerkuss wird ganz groß und dann wieder klein“, ruft Benjamin (6) ganz ungeniert. Recht hat er. Und was macht die Pumpe mit dem Luftballon? „Der platzt“, weiß die zehnjährige Helen. Der Nachwuchs ist gesichert.

    POLIZEI
  • TT PORTALE
  • ShOP.TiROL
  • AXEL STROTHMANN, ROBERTO CIULLI FOTO: JOACHIM SCHMITZ
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    REGIE: JO FABIAN 
    DRAMATURGIE: HELMUT SCHÄFER 
    BÜHNENBILD: JO FABIAN 
    KOSTÜMBILD: JO FABIAN , KATHARINA LAUTSCH 
    REGIEASSISTENZ: DIJANA BRNIC , STEFAN KUK 
    LICHT: JOCHEN JAHNCKE 

    "Dieses Stück", so der Autor, "enthält nichts außer dem, was es enthält, also: keine Anspielungen auf irgend etwas und keine Metaphern. Zwischen den Zeilen steht nichts." Der letzte Gefangene geht von Bord und unterschreibt die Erklärung, in einem vorbildlich organisierten und gerechten Staat zu leben. Der Kommandant der Polizei bemüht sich, ihn an seine oppositionelle Haltung zu erinnern, an seinen Bombenwurf auf einen General des Landes, vergeblich. Der letzte Oppositionelle lobt die Errungenschaften der Gesellschaft und muss schließlich frei gelassen werden. Nun gerät die Polizei unter Druck, da es keine Verbrechen mehr zu bekämpfen gibt und ihre Funktion, Staat und Gesellschaft zu schützen, obsolet wird. In der Not überredet der Kommandant einen vorbildlichen Mitarbeiter, Unruhe zu verbreiten, um doch Aufruhr zu stiften, doch auch das misslingt. Der letzte Ausweg: der vorbildliche Mitarbeiter selbst wird verhaftet.

    Sławomir Mrożeks satirisches "Drama aus der Sphäre der Gendarmen", 1958 erschienen, zeichnet eine Gesellschaft, der die Fähigkeit zur Anpassung zur zweiten Natur geworden ist, die totalitären Verhältnisse müssen nicht länger durch die Autorität der Institutionen erzwungen werden, die einzelnen Mitglieder der Gesellschaft sorgen selbst dafür, dass die Idee des Widerstands unmöglich wird.

    Jo Fabian arbeitet als Autor, Regisseur, Choreograph, Bühnen- und Kostümbildner, Lichtdesigner, Komponist, Videokünstler, Theaterproduzent, Zeichner und Programmierer. Er ist 1960 in Berlin (DDR) geboren. Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Schauspielschule in Rostock wird er an verschiedenen Stadttheatern der DDR als Schauspieler engagiert. Seit 1984 inszeniert Jo Fabian selbst. 1989 gründet er die Freie Theatergruppe DEPARTMENT und inszeniert dort meist eigene Texte. Parallel arbeitet er auch weiterhin als Regisseur an deutschen Stadt- und Staatstheatern und im Ausland. Dort geht er überwiegend von Textvorlagen anderer Autoren aus. In mehr als 60 Inszenierungen hat Jo Fabian ein eigenes Theaterkonzept entwickelt, das an die französische Avantgarde der Zwanzigerjahre anknüpft und auf wesentliche Elemente des Surrealismus zurückgreift. Sein Konzept eines Spektralsurrealismus erforscht die Mechanismen des Unbewussten und dessen Einfluss auf die künstlerische Produktion und deren Wahrnehmung durch den Zuschauer. Jo Fabian nutzt und verbindet hierbei Ausdrucksformen unterschiedlicher Genres wie Schauspiel, Tanz, Performance, Konzert und Installation. 1994 wurden zwei seiner DEPARTMENT-Produktionen (Whisky & Flags und Keine Gnade) zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 1999 erhielt Jo Fabian den „Deutschen Produzentenpreis für Choreographie“. 2013 wurde seine Hallenser Inszenierung Die Weber zum Berliner Theatertreffen nominiert. Neben seinen freien Produktionen in Berlin und den Niederlanden arbeitet Jo Fabian auch an Stadt- und Staatstheatern in Halle, Cottbus, Dresden, Konstanz, Magdeburg und Stuttgart. Seit 2011 besteht eine kontinuierliche und intensive Zusammenarbeit mit dem Theater an der Ruhr in Mülheim. Die jüngste gemeinsame Produktion war Anfang 2015 Anton Tschechows AUF DER GROSSEN STRASSE.

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