Pelé Sports Schuhe 1970FGMS in 46

B0040AWYD2

Pelé Sports - Schuhe 1970FGMS (in 46)

Pelé Sports - Schuhe 1970FGMS (in 46)
  • Obermaterial: Leder
Pelé Sports - Schuhe 1970FGMS (in 46) Pelé Sports - Schuhe 1970FGMS (in 46) Pelé Sports - Schuhe 1970FGMS (in 46) Pelé Sports - Schuhe 1970FGMS (in 46) Pelé Sports - Schuhe 1970FGMS (in 46)

Zusammen mit dem IT-Dienstleister  Accenture  will  Microsoft  den eigenen Stand bei den  Leistungen für die öffentliche Verwaltung  und der Software für Regierungsinstitutionen in Europa verbessern. Mittels vorgefertigter Lösungen für einzelne Bereiche wie Justizverwaltung, Sicherheitseinrichtungen, E-Government, Schulwesen, Personalverwaltung, Postwesen, IT-Management, Steuerbehörden und Einnahmenverwaltung möchten die beiden Partner bei den Entscheidungen der öffentlichen Verwaltung für Softwaresysteme und IT-Dienstleistungen zum Zuge kommen.

Microsoft meint, mit diesen "Blueprints" biete man Lösungen an, die die öffentliche Verwaltung effizienter und schneller machen könnten, während sie gleichzeitig Geld einsparten. Die Angebote umfassen dabei nicht nur Software, sondern auch Hilfestellungen, Strategien und Lösungsvorschläge, um die IT in den jeweiligen Bereichen effizient und kostengünstig zu gestalten. Die Angebote von Accenture und Microsoft bauen alle auf Microsofts Web- und Anwendungs-Framework .NET auf. Microsoft meint, die öffentliche Verwaltung müsse dadurch IT-Systeme nicht speziell auf einzelne Anwendungsszenarien von Grund auf neu aufsetzen, sondern könne auf bewährte Technologie zurückgreifen.

Als Beispielkunden für solche Lösungen, wie man sie gemeinsam mit Accenture nun im Angebot hat, nennt Microsoft etwa die Polizei in Rheinland-Pfalz, die so ein System für den Zugang zu Verkehrsunfalldaten und Kriminalstatistiken realisiert habe. Die norwegische Regierung etwa habe sich von Microsoft und Accenture eine Lösung zur Datenauswertung realisieren lassen. Und für die Regionalregierung von Katalonien beispielsweise haben Microsoft und Accenture ein E-Government-System aufgebaut. ( jk

Anfang Mai hatte es in Prien am Chiemsee ein christenfeindliches Verbrechen mit tödlichem Ausgang gegeben: Eine afghanische Christin war vor den Augen ihrer Kinder von einem islamistischen Landsmann  erstochen worden .

Zum Umfang christenfeindlicher Gewalt lassen sich aber keine verlässlichen Aussagen treffen: In Deutschland werden diese Taten bislang nicht systematisch erfasst. Nach Einschätzung aller mit diesem Thema befassten Beobachter richtet sich die Aggression vor allem gegen christliche Zuwanderer aus  muslimisch dominierten Staaten und unter ihnen primär gegen gebürtige Muslime, die sich für den christlichen Glauben entschieden.

Liu ist nach Angaben seines Anwalts an Leberkrebs im Endstadium erkrankt und war deshalb Ende Juni  aus der Haft entlassen  und in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Ausreise  wurde aber verweigert . Um die Hilfe ausländischer Experten soll Lius Familie in Übereinstimmung mit den behandelnden Ärzten gebeten haben, teilte die lokale Justizbehörde in Shenyang mit.

Liu war 2009 aus politischen Gründen inhaftiert worden. Er hatte an dem Pamphlet "Charta 08" mitgeschrieben, das tiefgreifende politische Reformen in Chinas Staatswesen forderte. Dafür wurde er wegen "Anstachelung zur Zersetzung der Staatsmacht" zu elf Jahren Haft verurteilt.

Die Erlaubnis, Ärzte aus den USA oder Deutschland zu dem Dissidenten vorzulassen, könnte in Zusammenhang mit dem bevorstehenden  RUGAIUE Sommer Mode Frauen Sandalen Schuhe Casual PU Komfort Fersen, Schwarz, UNS 6,57/EU 37/ UK 4,55/CN 37 Brown
stehen. Staatchef  Xi Jinping  trifft am Mittwoch Angela Merkel zu Vorgesprächen in Berlin, ehe am Freitag das Treffen der 20 Staats- und Regierungschefs in Hamburg offiziell beginnt.

Am Freitag treffen sich die Regierungschefs der Industrie- und Schwellenländer in  Hamburg  zum G-20-Gipfel. Wenn es in den Konferenzräumen zu hitzigen Debatten kommt, haben die Bewohner der Stadt das größte Chaos schon hinter sich. Seit Tagen kreisen Hubschrauber über der Stadt, sind ganze Straßenzüge durch Polizeiketten abgesperrt, ziehen Demonstranten durch die Straßen.

Zur gleichen Zeit blockieren etwa fünfzehn Polizisten in schwarzer Kampfmontur den Eingang zum Maler-Saal des Schauspielhauses. Peter Raddatz, der Geschäftsführer der Theaters, steht vor den Polizisten und erklärt den Sachverhalt: Als "Akt der Menschlichkeit" biete man den Demonstranten für eine Nacht an, im Durchgang des Maler-Saals zu übernachten. Auf die Frage, was er persönlich darüber denke, das Gipfeltreffen in Hamburg abzuhalten, sagt Raddatz: "Das ist überflüssig wie ein Kropf."

Die etwa 25 G-20-Gegner stärken sich nebenan mit Essen der "Volksküche", das aus Eimern ausgegeben wird. An den Mauern werden großen Plakate angebracht, auf denen Sprüche stehen wie "Bühne frei für Isomatten", "Protest is not a crime", "Make democracy great again" sowie "Sleeping is not a crime". Geredet wird auf deutsch, englisch, französisch und das Bier kommt aus dem "Spar Express" vom Bahnhof gegenüber.

Zehn Minuten scheint es unsicher, ob die Aktivisten wirklich im Warmen schlafen können - dann ziehen die Polizisten plötzlich strammen Schritts ab. "Ihr könnt nach Hause gehen, ihr könnt nach Hause gehen", rufen die Protestierer. "Und nicht zu toll feiern später", ruft einer -  die Berichte über die Berliner Party-Polizisten kennt man natürlich auch in der linken Szene .

Ob das Schauspielhaus sich künftig so gastfreundlich zeigt und die Demonstranten über Nacht dulden wird, ist offen. Man werde die Lage am Mittwoch neu bewerten, sagt Geschäftsführer Raddatz.

South China Morning Post
Stay connected
SIGN UP for SCMP eNewsletter
Copyright © 2017 South China Morning Post Publishers Ltd. All rights reserved.