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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Klettverschluss
  • Absatzhöhe: 2 centimeters cm
  • Absatzform: Keilabsatz
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12. Tag der Luft- und Raumfahrt: „Gemeinsam für eine starke Region: Innovationen, Internationalisierung und Fachkräftesicherung in Berlin-Brandenburg“

Die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V., die Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald mbH und die Technische Hochschule Wildau laden Sie herzlich ein zum  12. Tag der Luft- und Raumfahrt

  „Gemeinsam für eine starke Region: Innovationen, Internationalisierung und Fachkräftesicherung in Berlin-Brandenburg"

am 28. September 2016

ab 14:00 Uhr

in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund,  In den Ministergärten 3, 10117 Berlin.

Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist in Berlin und Brandenburg von besonderer Bedeutung: Sie hat einen Anteil von über 20 Prozent am gesamten brandenburgischen Export, sie schafft Arbeitsplätze für 7.500 Fachkräfte und bietet rund 17.000 Berliner und Brandenburger einen Job in der luftverkehrsbezogenen Wirtschaft.

Diese beeindruckenden Zahlen verdanken wir in erster Linie den ansässigen Unternehmen. Durch die richtige Mischung aus Innovationen und Pflichtbewusstsein sowie Tradition und Vision kurbeln sie das Wirtschaftswachstum an.

Der 12. Tag der Luft- und Raumfahrt stellt die Unternehmen aus Berlin und Brandenburg in den Mittelpunkt. Macher und Visionäre präsentieren Best-Practice-Beispiele, beleuchten Potenziale und machen auf kommende Herausforderungen aufmerksam.

Freuen Sie sich mit uns auf Diskussionsbeiträge.

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  • Aktuelles
  • Mit dem  XÖV -Standardisierungsrahmen wird der öffentlichen Verwaltung eine gemeinsam abgestimmte und einheitliche Vorgehensweise zur Entwicklung von -Standards geboten. Das Regelwerk des Standardisierungsrahmens stellt sicher das die Entwicklung neuer Standards auf der Basis gemeinsamer Methoden, Konzepte und Gestaltungsrichtlinien erfolgt. Durch diese Festlegung ist es möglich, die Qualität der Standards im Rahmen der  IT -Zertifizierung anhand der im Rahmenwerk definierten Konformitätskriterien objektiv festzustellen und so die notwendige Investitionssicherheit zu gewährleisten.

    Das den Rahmenwerk zugrundeliegende Prinzip der Wiederverwendung von Komponenten und Methoden stellt sicher, dass bei der Entwicklung neuer Standards die Ergebnisse und Erfahrungen bereits bestehender Standards genutzt werden. So wird nicht nur die Effizienz und Qualität bei der Entwicklung neuer Standards gesteigert sondern auch die Interoperabilität über die Grenzen von Fachverfahren gesteigert. Weitere Nutzeneffekte des Standardisierungsrahmens aus Sicht der Vorhaben sind unter  Ziele und Nutzen  beschrieben.

  • Eimsbüttel
  • Hamburg-Mitte
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    Aktualisiert am 04. Juli 2017, 15:35 Uhr

    Paderborn (dpa) - Das Ordnungsamt von Höxter war nach Aussage einer Zeugin über Probleme im sogenannten Horrorhaus von Bosseborn informiert.

    Sie habe die Behörde im April 2016 angerufen und um eine Einschätzung gebeten, sagte die Schiedsfrau heute vor dem Landgericht Paderborn aus. Ermittlungen zu dem Fall waren am 22. April 2016 nach dem Tod eines Opfers ins Rollen gekommen.

    Die Angeklagte Angelika W. habe sich erst telefonisch und dann per Schreiben an sie gewandt, berichtete die Zeugin, die als Schiedsfrau für einen Nachbarort von Bosseborn zuständig war. Angelika W. schilderte in ihrem Brief, der im Gericht in Auszügen vorgelesen wurde, detailliert Körperverletzungen und sexuelle Misshandlungen in dem Haus.

    Das Ordnungsamt habe ihr erklärt, Angelika W. müsse sich an den für Bosseborn zuständigen Schiedsmann wenden, sagte die Zeugin aus. "Man kann sich den Schiedsmann nicht aussuchen", habe man ihr gesagt. Die Angeklagte habe sich aber nicht an den Bosseborner Schiedsmann wenden wollen, weil sie früher schon Probleme mit ihm gehabt habe. "Ich habe mich allein gelassen gefühlt", sagte die 54-jährige Schiedsfrau. Heute werfe sie sich vor, nicht die Polizei gerufen zu haben.

    Wilfried W. und Angelika W. sollen über Jahre hinweg mehrere Frauen in das Haus nach Ostwestfalen gelockt und dort schwer misshandelt haben. Der 47-Jährige und die 48-Jährige sind wegen Mordes durch Unterlassen angeklagt. Zwei Frauen starben infolge der Quälereien.

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