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  • Obermaterial: Pu Leder, Weiches Material
  • Innenmaterial: Artifizielles Kurz Plüsch
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnüren
  • Absatzhöhe: 3 cm
  • Absatzform: Mittler Absatz
  • Griff
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Im Zweiten Weltkrieg sahen sich die beiden nur, wenn Hitler auf dem Berghof oder in München war; sowohl im „Berghof“ wie in der Wohnung am Prinzregentenplatz hatte Eva Braun  AllhqFashion Damen Hoher Absatz Rund Zehe Pu Leder Stiefel mit Metallisch Rot
zu Hitlers Privaträumen. Ähnlich war es auch in der Reichskanzlei in Berlin, genauer: im Palais Wilhelmstraße 77, wo die 23 Jahre jüngere Frau aber nur selten übernachtete.

Gegen Hitlers Willen kam Eva im  März 1945 aus München in den „Führerbunker“ in Berlin ; ein Raum des gerade einmal knapp 50 Quadratmeter kleinen Privatbereichs wurde für sie eingerichtet. Wie auch in den allen anderen Quartieren gab es hier zwei Einzelbetten in getrennten Räumen.

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    Aktualisiert am 04. Juli 2017, 16:14 Uhr

    Das verheerende Busunglück mit 18 Toten in Oberfranken wirft zahlreiche Fragen auf. Vor allem: Warum konnte ein Bus so schnell lichterloh brennen?

    Alle Feuerwehrleute, die zum Unfallort kamen, haben vor allem eines geschildert: Dass der Reisebus lichterloh brannte und eine extreme Hitze vom Wrack ausging.

    18 Menschen fanden in den Flammen am Montag auf der Autobahn 9 in Oberfranken den Tod. Das Unglück wirft viele Fragen auf. Experten überrascht, dass sich das Feuer so rasch ausbreiten konnte.

    Denn zunächst gab es einen Auffahrunfall - der Bus rammte einen Lastwagen-Anhänger. So etwas passiere fast täglich irgendwo in Deutschland, sagte Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Deutschlandfunk.

    Alle Infos zum Busunfall in Bayern hier

    Wieso sich dann offensichtlich in Sekundenschnelle das Feuer ausbreiten konnte, sei das "schwierige Thema". Die  Ermittlungen zur Unfallursache  dürften noch einige Zeit dauern, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten befragen die 30 Überlebenden.

    Wieso geriet der Bus so rasch in Flammen?

    Um diese Frage mit Gewissheit zu beantworten, müssen erst die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft abgewartet werden.

    Der Brandschutz in Bussen ist ein komplexes Thema. Seit 2015 sind Brandmelder vorgeschrieben, die den Fahrer optisch und akustisch warnen, wenn es zu heiß im Motorraum wird. Das gilt allerdings nur für ab 2015 ausgelieferte Busse. Ältere Modelle mussten nicht nachgerüstet werden.

    Für Siegfrid Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer, ist der Brandmelder sowieso nur die "kleine Lösung": Effizienter wäre eine Sprinkleranlage im Motorraum.

    Immerhin wird der Fahrer gewarnt, kann die Passagiere möglicherweise noch rechtzeitig aussteigen lassen - und mit dem Feuerlöscher, der an Bord vorgeschrieben ist, vielleicht noch selbst zu löschen versuchen.

    Wie sieht es im Inneren eines Busses aus?

    Als problematisch sieht Brockmann die Innenausstattung der Busse an. Bei der  Bahn  gebe es genaue Vorschriften, dass keine leicht entflammbaren Materialien verbaut werden dürfen, bei Reisebussen dagegen nicht. "Für Busse müssen die Vorschriften der Bahn übernommen werden", fordert Brockmann deshalb.

    Der Unglücksbus fuhr auf einen Lastwagen-Anhänger auf. Könnte moderne Technik solche Crashs verhindern?

    Der Lastwagen war nach Worten von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit etwa 30 Kilometern pro Stunde unterwegs, als es zu dem Aufprall kam. Der Bus hatte demnach 60 Kilometer pro Stunde auf dem Tacho.

    Für Situationen wie diese gibt es eigentlich ein Notbrems-Assistenzsystem. Völlig offen war zunächst, ob ein solches System bei dem Unglück zum Einsatz kam. Allgemein greift das System, wenn etwa Hindernisse auf der Fahrbahn sind.

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