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  • Absatzform: Flach
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Alexander Gerst startet im kommenden April erneut ins All. Er ist dann sogar der erste deutsche Astronaut, der zeitweise das Kommando übernimmt. Zudem warten auf den 41-Jährigen viele Experimente - und besseres Essen als beim ersten Einsatz.

Ende April 2018 soll Alexander Gerst als Astronaut der Europäischen Weltraumagentur Esa erneut zur ISS starten - zum zweiten Mal nach seiner Mission "Blue Dot" 2014. Im Zuge der neuen "Horizons"-Mission wird der 41-Jährige zeitweise als erster deutscher Astronaut das Kommando auf der Raumstation übernehmen, auf der seit 2009 regelmäßig sechs Besatzungsmitglieder leben.

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Rund 100 internationale Experimente wird Gerst nach jetzigem Stand während seines sechsmonatigen ISS-Aufenthalts betreuen. "Zu den gut 30 geplanten Experimenten aus Deutschland gehört die Grundlagenforschung ebenso wie industriell motivierte Technologiedemonstrationen und ein Bildungsprogramm für Kinder- und Jugendliche", erläutert der "Horizons"-Missionsmanager im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn, Volker Schmid.

Darunter "Cimon", ein mobiles Assistenzsystem, das Gerst bei seinem Alltag auf der Station unterstützen soll. Zum Einsatz käme hierbei erstmals auf der ISS eine künstliche Intelligenz - in "Person" eines maschinellen Assistenten, der unter anderem Stimme und Gesicht erkennen kann. Mit "Cimon" soll unter anderem die Mensch-Maschine-Interaktion mit künstlicher Intelligenz über längere Phasen erprobt werden. "Das wäre eine echte Premiere im All", betont Schmid.

Vermessung des Erdschwerefeldes

Auch beim wissenschaftlichen Experimentenprogramm gibt es - ähnlich wie bei der Vorgängermission 2014 - ein großes deutsches Engagement: Da ist beispielsweise das Fluoreszenzmikroskop "Flumias", das bei Gersts "Horizons"-Mission erstmals in einer Demonstrationsversion auf der ISS eingesetzt wird. Mit "Flumias" lassen sich Vorgänge in Zellen live beobachten. In einem nächsten Schritt wird dann eine Vollversion von "Flumias" auf der ISS eingesetzt, die auch eine Zentrifuge beinhaltet, mit der die Gravitation sozusagen an- und abgeschaltet werden kann.

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  • In einem internen Sicherheitshinweis des Verteidigungsministeriums heißt es, man müsse nach Erkenntnissen des Militärischen Abschirmdiensts ( MAD ) damit rechnen, "dass Soldaten in Uniform, die sich während der angekündigten Proteste im Stadtgebiet bewegen, Ziel spontaner Angriffe gewaltbereiter linksextremistischer Protestteilnehmer werden könnten".

    Die Sicherheitsanweisungen "Sicherheits- und Bedrohungslage im Zusammenhang mit dem  G20-Gipfel " fassen die Erkenntnisse des MAD über die Gipfel-Proteste zusammen. Die Vorschriften für alle Soldaten, im Großraum Hamburg nur in Zivil aufzutreten, gelten demnach vom 5. bis zum 9. Juli.

    Die rechtsextreme Identitäre Bewegung will Migranten mit dem Schiff "C-Star" abfangen und in ihre Heimatländer zurückbringen. Am Wochenende verfolgten die Identitären  vor der libyschen Küste  das zur  Seenotrettung  eingesetzte Schiff "Aquarius" der beiden Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen. Über Funk forderten die rechtsextremen Aktivisten die Besatzungen der "Aquarius" und der "Golfo Azzuro" der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms auf, das Gebiet im Mittelmeer zu verlassen. Dort starben seit 2014 mehr als 14.000 Flüchtlinge, einschließlich solcher, die als vermisst gelten.

    Die Identitären begründeten ihre Aktion damit, dass  die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Schleppern zuarbeitete n. Diese würden an den Migranten "Millionen" verdienen. In einem Funkspruch hieß es: "Wir werden euch überwachen. Die Zeiten, als niemand sah, was ihr macht, sind vorbei". An den Flanken der "C-Star" haben die Identitären zwei große Banner befestigt, auf denen es in englischer Sprache heißt: "Schluss mit dem Menschenhandel!" und "Ihr werdet Europa nicht zu eurer Heimat machen".