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Hendricks vertrat die Ansicht, das  Skechers Keepsakes Blur, Damen Stiefel Grau/CCL
 sei treffsicherer. Die Bauministerin hatte vorgeschlagen, Familien je nach Kinderzahl mit bis zu 20.000 Euro zu unterstützen, wenn sie in Gegenden mit knappem Wohnraum ein Eigenheim bauen oder kaufen. Eine Verständigung darüber gab es in der großen Koalition aber nicht.

Nun präzisierte die SPD-Politikerin ihre Vorschläge: Danach soll es 8000 Euro pro Familie mit einem Kind geben, weitere 6000 für ein zweites und 6000 Euro für ein drittes Kind. Statt auf Großstädte und Ballungsräume mit angespanntem Wohnungsmarkt zu beschränken, will sie den Zuschuss nun auch für den Kauf von Bestandsimmobilien im ländlichen Raum zahlen.

Sonderabschreibungen für Wohnungsbau

Einen anderen Plan von Hendricks, zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus, lässt die Union wieder aufleben. Wohnungsinvestoren sollen demnach einen erheblichen Teil ihrer Baukosten in einem begrenzten Zeitraum schneller steuerlich geltend machen können, heißt es nach Informationen der „Rheinischen Post“ im Wahlprogramm. Der 2016 von der SPD gestoppte Plan sieht vor, dass Wohnungsinvestoren in den ersten drei Jahren bis zu 35 Prozent ihrer Ausgaben von der Steuer absetzen können, wenn ihre Baukosten 3000 Euro pro Quadratmeter nicht übersteigen. In den kommenden vier Jahren sollen nach dem Willen der Union insgesamt 1,5 Millionen Wohnungen neu gebaut werden.

Der Bund der Steuerzahler übte deutliche Kritik am Steuerkonzept im Unionswahlprogramm. „Die Einkommensteuerzahler jährlich nur um 15 Milliarden Euro zu entlasten, ist kein Meisterstück“, sagte Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, der „Rheinischen Post“. „Da ist angesichts des erwarteten Einnahmezuwachses deutlich mehr drin“, sagte Holznagel, der selbst CDU-Mitglied ist.

Auch das kürzlich vorgestellte SPD-Steuerkonzept sieht eine Entlastung der Steuerzahler, vor allem der kleinen und mittleren Einkommen, um 15 Milliarden Euro vor.

Neue Herausforderungen in den 1990er Jahren

Im Jahr 1989 benannte sich die DFVLR in "Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt" (DLR) um. Sie warf damit nicht nur den Ballast ihres zungenbrecherischen Akronyms ab, sondern signalisierte der Politik, dass sie stärker als zuvor bereit war, forschungspolitisch gesetzte Prioritäten wahrzunehmen. Klare Priorität hatte in der bundesdeutschen Raumfahrt spätestens seit Mitte der 1980er Jahre neben der Fernerkundung die bemannte Raumfahrt. Ministerpräsident Franz Josef Strauß signalisierte in einem Akt symbolischer Politik bereits am 5. November 1985 bei einem Besuch in Oberpfaffenhofen, dass der Standort in der bemannten Raumfahrt eine Schlüsselrolle einnehmen solle, als er ein großes Investitionsprogramm zur Förderung der Rolle des Standorts in der europäischen Raumfahrt verkündete. In der Tat machte Oberpfaffenhofen in jenen Tagen weltweit von sich Reden, als das dortige Raumfahrt-Kontrollzentrum die Aufgabe der Koordination und Kontrolle der ersten deutschen Weltraummission mit dem europäischen Weltraumlabor "Spacelab" im amerikanischen Space Shuttle übernahm. Erstmals führte ein Kontrollzentrum außerhalb der USA die Missionskontrolle für einen Space Shuttle-Flug durch.

Auch die Spacelab D2-Mission mit der Space Shuttle-Fähre "Columbia" wurde vom Oberpfaffenhofener Raumfahrt-Kontrollzentrum begleitet. Die DLR hatte dabei den vollen Zugang zu allen Daten und die gesamte Verantwortung für den Nutzlastbetrieb der "Columbia", die auch die deutschen Astronauten  Asics Gel Beyond Women gelb Größe 44
 (geb. 1954) und  Hans Schlegel  (geb. 1951) an Bord hatte. Zeitgleich entstanden ein neues Kontrollzentrum für die bemannte Raumfahrt und ein Labor für die Simulation von Missionen und Kopplungsmanövern bemannter Raumfahrzeuge. Oberpfaffenhofen bereitete sich damit auf den Betrieb des großen Weltraumlabors "Columbus" vor, den europäischen Beitrag zur "Internationalen Raumstation ISS". Das Columbus-Modul startete am 7. Februar 2008 von Cape Canaveral mit einer Raumfähre zur ISS. Für die gesamte Missionskontrolle war und ist das neu eingerichtete Columbus-Kontrollzentrum verantwortlich. Dessen Mitarbeiter sind Teil des "Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt" (DLR), wie die Einheitsgesellschaft der Luft- und Raumfahrtforschung in Deutschland seit dem Jahr 2000 offiziell heißt.

Mit dem Ende des Kalten Krieges 1989/90 eröffnete sich für die bundesdeutsche und europäische Raumfahrt die Möglichkeit einer Kooperation mit Russland. Bereits 1988, noch vor dem Fall des "Eisernen Vorhangs" und der deutschen  Wiedervereinigung , begannen informelle Gespräche mit russischen Raumfahrtunternehmen und -agenturen, die in eine Reihe von gemeinsamen Weltraumforschungs- und Raumfahrtprojekten mündeten. Die deutsch-russische Zusammenarbeit wurde für mehr als ein Jahrzehnt über eine direkte Satellitenübertragungsstrecke zwischen Moskau und Oberpfaffenhofen betrieben. Auch die beiden bemannten Raumflugmissionen EUROMIR 94 und EUROMIR 95 wurden im Auftrag der ESA von Oberpfaffenhofen aus kontrolliert. Die EUROMIR 95-Mission brachte den deutschen Astronauten  Thomas Reiter  (geb. 1958) zur russischen Raumstation MIR. Reiter erschloss der europäischen Raumfahrt mit einem Aufenthalt von 135 Tagen im All und 40 wissenschaftlichen Experimenten eine neue Dimension und sammelte wichtige Erfahrungen für das spätere COLUMBUS-Programm.

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