GS~LY DamenHigh HeelsBüro / LässigPUNiedriger AbsatzKomfort / SpitzschuhBlau / Rosa / Weiß whiteus6 / eu36 / uk4 / cn36

B01L75LD9S

GS~LY Damen-High Heels-Büro / Lässig-PU-Niedriger Absatz-Komfort / Spitzschuh-Blau / Rosa / Weiß white-us6 / eu36 / uk4 / cn36

GS~LY Damen-High Heels-Büro / Lässig-PU-Niedriger Absatz-Komfort / Spitzschuh-Blau / Rosa / Weiß white-us6 / eu36 / uk4 / cn36
  • Ausgezeichnete Qualität, günstigen Preis lohnt sich.
  • Minimalistischen Stil in eleganten Komfort.
  • Schönes und elegantes Design, einzigartiger Stil macht Sie noch attraktiver.
  • Unsere Anreise beträgt 8-16 Tage.
  • Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns wenden.
GS~LY Damen-High Heels-Büro / Lässig-PU-Niedriger Absatz-Komfort / Spitzschuh-Blau / Rosa / Weiß white-us6 / eu36 / uk4 / cn36 GS~LY Damen-High Heels-Büro / Lässig-PU-Niedriger Absatz-Komfort / Spitzschuh-Blau / Rosa / Weiß white-us6 / eu36 / uk4 / cn36 GS~LY Damen-High Heels-Büro / Lässig-PU-Niedriger Absatz-Komfort / Spitzschuh-Blau / Rosa / Weiß white-us6 / eu36 / uk4 / cn36 GS~LY Damen-High Heels-Büro / Lässig-PU-Niedriger Absatz-Komfort / Spitzschuh-Blau / Rosa / Weiß white-us6 / eu36 / uk4 / cn36 GS~LY Damen-High Heels-Büro / Lässig-PU-Niedriger Absatz-Komfort / Spitzschuh-Blau / Rosa / Weiß white-us6 / eu36 / uk4 / cn36

Auf der einen Seite die  Saucony Originals Shadow Herren Sneakers Grey
 aus Glasgow: Rekordmeister in Schottland mit 54 Titeln, dazu 33-facher Pokalsieger, sogar einen Europapokal hat der Klub in seiner 145-jährigen Geschichte gewonnen. Die glorreichen Zeiten sind zwar längst vorbei, nach einer Insolvenz und einem damit verbundenen Zwangsabstieg in die vierte Liga spielen die Rangers aber immerhin seit 2016 wieder in der schottischen Premier League. Auf der anderen Seite der FC Progrès Niederkorn: dreimal Meister in Luxemburg, ohne Sieg in zwölf Europapokalspielen mit einer Tordifferenz von 1:40, ein Amateur-Verein.

Nun trafen beide Teams in der  Europa-League-Qualifikation  aufeinander. Und nach dem 1:0 der Schotten zu Hause schien die Sache vor dem Rückspiel klar. Doch es geschah Sensationelles: Der FC Progrès Niederkorn gewann die Partie im Stade Josy Barthel 2:0 (0:0) und warf die Rangers raus. Umjubelte Torschützen waren Emmanuel Françoise (66. Minute) und per Freistoß Kapitän Sébastien Thill (75.), der den ersten Treffer bereits vorbereitet hatte.

O Neill Reuben Unisex Flip Flops EU 40 UK 7
GUNNAR SCHUPELIUS
3. Juli 2017 17:24 Aktualisiert 17:53

Mitglieder sollen Räumungen verhindern. Will die Partei das Gesetz brechen? Und wenn ja: Kann sie dann noch in der Regierung bleiben?

Die Linke hat ihre Mitglieder zum Widerstand gegen die Staatsgewalt aufgerufen. Kann diese Partei jetzt noch in der Regierung bleiben? Oder muss Müller die Linke aus der Koalition werfen?

Klären wir den Fall der Reihe nach: Am letzten Wochenende forderte der Landesparteitag der Linken dazu auf, die Polizei zu behindern, wenn sie zur Zwangsräumung eingesetzt wird. Es solle „eine Situation herbeigeführt“ werden, „in der eine Räumung durch die Polizei nicht mehr verhältnismäßig ist“. (Beschluss 4/2/6 vom 1. Juli 2017).

Das heißt im Klartext: Man soll sich so heftig verbarrikadieren und die Straße so massiv blockieren, dass die Polizei aufs Äußerste provoziert wird und Gewalt anwenden muss.

Anschließend hofft man auf entsprechende Bilder von der Auflösung der Blockaden, die die Öffentlichkeit erregen und den Innensenator verunsichern. Am Ende, so der linke Plan, wird die Räumung ausgesetzt, weil sie zu schwierig wird, also „nicht mehr verhältnismäßig“ ist, wie es der Parteitag formulierte.

Dieser Aufruf zur Behinderung der Polizei fällt nicht vom Himmel. Er bezieht sich aktuell auf die Räumung in der Neuköllner Friedelstraße 54 am 30. Juni. Hier hatten Linksextremisten einen Treffpunkt in einer Ladenwohnung eingerichtet. Sie hatten sich am 20. Oktober 2016 vor Gericht verpflichtet, die Räume zum 31. März 2017 zu räumen, waren aber dennoch geblieben.

  • Radiofeature
  • Dokumentationen
  • Kommentare0
    Aktualisiert am 05. Juli 2017, 07:16 Uhr

    Caracas (dpa) - Seit Beginn der Massenproteste gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro vor drei Monaten sind bereits 90 Menschen ums Leben gekommen. Inzwischen werden gegen 4658 Personen wegen der Todesfälle, Verletzungen und Sachbeschädigungen ermittelt.

    Das teilte Generalstaatsanwältin Luisa Ortega Diáz mit. Sie kritisierte eine Einschränkung der Arbeit ihrer Behörde, weil viele Fälle an eine Sonderjustiz des Militärs abgegeben werden mussten, die Demonstranten in Schnellverfahren aburteilen will. Ortega bezeichnete diese Militärtribunale als "ein Mysterium".

    Die Proteste hatten sich Anfang April an der zeitweisen Entmachtung des von der konservativen Opposition dominierten Parlaments durch den Obersten Gerichtshof entzündet. Für eine Vielzahl der Opfer werden Sicherheitskräfte, vor allem die militarisierte Polizei (Guardia Nacional), verantwortlich gemacht. Die Sozialistin Ortega Diáz ist zur Gegenspielerin von Maduro geworden und kritisiert das Vorgehen gegen die Demonstranten, die Maduro Misswirtschaft und die Umwandlung des Landes mit den größten Ölreserven in eine Diktatur vorwerfen.

  • Asics UnisexErwachsene Shaw Runner Sneaker Lila Purple 3333
  • Digit
  • Der NDR

    Service

    Themen

    Schwerpunkte