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Drei Tage vor dem G20-Gipfel geraten Polizei und Aktivisten in Hamburg aneinander: Die Beamten räumten ein unangemeldetes Zeltlager und rückten mit Wasserwerfer vor.
4. Juli 2017, 23:46 UhrAktualisiert am 5. Juli 2017, 0:33 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, jka 181 Kommentare
Polizisten entfernen im Emil-Wendt-Park in Hamburg-Altona ein von G20-Gegnern aufgestelltes Zelt.   ©Daniel Reinhardt/dpa

Die Hamburger Polizei hat mehrere Zelte von Gegnern des  G20-Gipfels von einer Grünfläche im Stadtteil Altona geräumt. Unter dem Protest von Hunderten Menschen entfernte sie die Zelte, in denen zum Teil noch Demonstranten saßen. "Es ist keine Versammlung, es ist wildes Campen in einem Hamburger Park", sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei setzte dabei Pfefferspray oder Reizgas ein.

In der Nähe bauten etwa 40 Aktivisten vor der St. Johanniskirche ein weiteres Lager mit etwa 15 Schlafzelten auf. Die G20-Gegner hatten angekündigt, "Parks, Plätze, Flächen und Knotenpunkte" mit vielen kleinen Camps zu besetzen, wenn die Polizei kein zentrales Zeltlager erlauben sollte, in dem Demonstranten übernachten könnten.

Wasserwerfer gegen Demonstranten

Auch an der Stresemannstraße in Altona kam es zu Konfrontationen zwischen Polizei und Demonstranten. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, soll die Polizei Wasserwerfer und Panzerwagen aufgestellt und die Demonstranten aufgefordert haben, die Straße zu räumen. Bei der Räumung einer Menschenansammlung am Neuen Pferdemarkt in St. Pauli setzte die Polizei Wasserwerfer ein. Eine Gruppe von Demonsranten wurde vom Wasserstrahl getroffen. Linke Gruppierungen hatten zu einem "hedonistischen Massencornern gegen G20" aufgerufen: Mit Musik und Getränken wollten sie auf den Straßen gegen den Gipfel demonstrieren.  

Als weiteres Zeichen des Protests hängten Aktivisten Plakate mit Parolen wie "Bühne frei für Isomatten" und "Protest is not a crime" an der Fassade des Schauspielhauses auf. Auf der Suche nach Zeltplätzen werden die G20-Gegner von Kirchengemeinden unterstützt, sagte Andreas Beuth, Anwalt des autonomen Zentrums "Rote Flora". "Es gibt viele stille Besetzungen, die im Moment noch nicht öffentlich gemacht werden", sagte Beuth. "Es gibt aber, da die Kirche jetzt umgeschwenkt ist (...), auch Raum in den Kirchen und vor allem auf den Grünflächen um die Kirchen herum."

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