New Balance W980 B V2 Damen Laufschuhe 16 SP2 SILVER/PINK

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Ohne Futter
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Schuhweite: normal
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Leinfelden-Echterdingen/Waiblingen.   Bosch gliedert zwei Sparten in rechtlich eigenständige Gesellschaften aus. Die Elektrogeräte-Einheit "Power Tools" soll Anfang 2016 in eine eigenständige GmbH überführt werden, wie ein Firmensprecher sagte. Für die Verpackungstechnik ist dieser Schritt Anfang 2017 geplant.

"Mit der neuen Aufstellung können wir uns bei Bosch einheitlicher organisieren und unser Verpackungstechnik-Geschäft besser steuern", sagte der für die Verpackungssparte zuständige Bereichsvorstand Friedbert Klefenz. "Beispielsweise können wir unsere Ausbildung an branchenspezifische Anforderungen anpassen."

Bosch hat im vergangenen Jahr kräftig zugekauft und die Gemeinschaftsunternehmen Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) sowie  ZF Lenksysteme  komplett übernommen. Alle Geschäftsbereiche außerhalb der Kfz-Sparte sollen künftig in eigenen Rechtseinheiten geführt werden.

Der NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags hat nach dreijähriger Arbeit den als geheim eingestuften, aber mittlerweile  Zormey Frauen Heels Fr¨¹hling Sommer Herbst Winter Komfort Neuheit PuSynthetischen Hochzeit B¨¹ro Amp Karriere Party Amp Abendkleid Casual StilettoAbsatz US35 / EU33 / UK15 / CN32
 veröffentlicht ( adidas Damen Laufschuhe energy cloud V energy aqua f17/energy aqua f17/onix
) – mit zahlreichen Schwärzungen.  Netzpolitik.org  konnte etliche davon  entfernen .

Die Schwärzungen auf einigen der 1822 Seiten fanden größtenteils nachlässig statt, indem ein schwarzer Balken über den Originaltext gelegt wurde. An anderen Stellen wurde der Originaltext gegen XXXX XXXXX XX ausgetauscht und ist somit nicht wiederherstellbar. Die Blogger für digitale Freiheitsrechte stellen PDFs des Originals und der (teil-)entschwärzten Fassungen auf ihrer Website  netzpolitik.org  zum Download bereit. ( Vagabond Damen Lorene Offene Sandalen Mehrfarbig 84 Olive/Black

Aus einer ganz anderen Quelle speist sich der äußerste Ring des Saturn: Eisvulkane spielen hier die zentrale Rolle – und zwar die auf dem Mond Enceladus. Die Raumsonde Cassini hat aufsehenerregende Fotos von Ausbrüchen in dessen Südpolregion gemacht. Eis- und Staubpartikel werden dabei ausgestoßen, die Enceladus aber, wie Köhler erläutert, "mit seinem Durchmesser von 500 Kilometern nicht an sich binden kann". Seine Anziehungskraft ist zu gering. "Ein großer Teil der Partikel geht daher in Umlaufbahnen um Saturn", so Köhler. Auch in den Jupiterringen befinden sich dem Wissenschaftler zufolge Partikel aus vulkanischer Aktivität. Dort ist es der Galileische Mond Io, der dazu beiträgt.

Der Ring der Erde ist der Mond

Gezeitenkräfte, Meteoritenbeschuss, Eisvulkane – bleibt noch die "primordiale", ursprüngliche Entstehung von Ringen. "Das bedeutet, dass das Ringsystem gemeinsam mit dem Planeten entstanden sein könnte", erläutert Köhler. Dann gäbe es die Ringe also schon seit fast 4,6 Milliarden Jahren. Ob sich Ringsysteme über einen dermaßen langen Zeitraum stabil halten können, ist allerdings unklar. "Durch Reibungskräfte driften die Ringpartikel immer ganz allmählich in Richtung des Zentralplaneten", gibt der Planetenforscher zu bedenken. "Deshalb ist die Lebensdauer von Ringsystemen wohl auf sehr viel kürzere Zeit begrenzt. Sie sind sehr wahrscheinlich ein 'dynamisches' Phänomen, also dem Wandel unterworfen."

Kommen wir nun, nachdem geklärt ist, wie Ringe entstehen können, zurück zur Erde: Käme nicht die eine oder andere dieser Ringteilchen-Quellen auch für sie infrage? "Nein", sagt Köhler. "Unter den terrestrischen Planeten des Sonnensystems wären allein bei Mars Ringe denkbar." Die kleinen Marsmonde Phobos und Deimos stehen unter Meteoritenbeschuss, daraus könnten sich um den Roten Planeten durchaus dünne Ringe bilden. "Die Suche danach blieb aber bisher erfolglos", sagt der Wissenschaftler. Doch in ferner Zukunft besteht für den Mars noch eine weitere Möglichkeit, an Ringe zu kommen: Es zeichnet sich ab, dass Phobos, der innere der beiden Marsmonde, die Roche-Grenze überschreiten und auseinanderbrechen wird. Laut Köhler dürfte es in 10 bis 20 Millionen Jahren so weit sein.

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Und tatsächlich geht letzten Endes auch die Erde nicht leer aus, was Ringe anbelangt. Blickt man nämlich in die Vergangenheit und auf die Entstehungsgeschichte unseres eigenen Mondes, kommt man zu einem faszinierenden Schluss: Auch unser Heimatplanet wird wohl einst einen Ring gehabt haben. Forscher nehmen an, dass die Erde vor rund 4,45 Milliarden Jahren von einem marsgroßen Körper getroffen wurde, der große Teile der frischen Erdkruste und des noch glühenden Mantels verdampfen ließ. "In einem gewaltigen Ring, der den Äquator der Erde umgab", sagt Köhler, "kondensierte dieses feurige Gemisch aus superheißen Gesteinsgasen." Und was dann mit diesem Ring-Material geschah, ist besonders spannend: "Es formte sich zu einem neuen Körper: dem Mond."

Warum also sehnsüchtig auf Saturn schielen? Auch die Erde hat ihren Ring: Er steckt im Mond.