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Programm:
13:00 Uhr    Anreise, Anmeldung, Networking
Moderation: Prof. Dr. Thomas Biermann, Präsident; Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.

14:00 Uhr    Eröffnung und Grußwort
Grußwort von Staatssekretär Thomas Kralinski, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien, Beauftragter für Internationale Beziehungen

14:10 Uhr    Volker Thum, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V.: „Aktuelle Herausforderungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland"

Innovationen
14:30 Uhr    Christian Seydel, Product Development Manager - Power Gear Box, Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co. KG: „Hochleistungsgetriebe für die Luftfahrt" 
14:50 Uhr    Prof. Dr. Sigurd Schrader, Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften, Technische Hochschule Wildau, Joachim Rautenberg, Repair Technology Manager, Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co. KG: „Hochauflösende Boroskopie für effizientes Fliegen"

Internationalisierung
15:10 Uhr    Dr. Edmund Ahlers, Geschäftsführer, AneCom AeroTest GmbH: „Chancen und Risiken des Wachstumsmarktes China aus Sicht eines KMU"
15:30 Uhr    Maik Hartmann, Vice Director und Prokurist, Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH: „Raumfahrt – wozu und wohin? Märkte und Player zwischen strenger staatlicher Lenkung und völliger Kommerzialisierung"

15:50 Uhr    Pause

Fachkräftesicherung in Berlin und Brandenburg
16:30 Uhr    Impulsvortrag von Prof. Dr. Thomas Biermann, Präsident; Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.

Podiumsdiskussion
Ralf Kendzia, Geschäftsführer, TRAINICO GmbH
Gerald Unger, Managing Director, ARTS Holding SE
Christian Siemen, WISAG Airport Service Berlin GmbH & Co. KG
Andreas Hoffmann, ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH

17:30 Uhr    Networking

Alle Informationen finden Sie auch im  Veranstaltungsflyer .

Anmeldung zur Veranstaltung
Die Veranstaltung ist auf eine beschränkte Personenzahl begrenzt. Bitte melden Sie sich mit dem  Softwalk Jupiter Damen Schwarz Schmal Rund Leder Mary Janes Schuhe Neu EU 36
unter  [email protected]  an.

Kontakt:
Susanne Marks
Im Auftrag des Geschäftsführers
Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.
Freiheitstraße 120 Aufgang C
15745 Wildau
Tel: 03375.9218 421
Mail:  [email protected]

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  • Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land Baden-Württemberg. Ein wesentliches Merkmal des Standortes ist die ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur, eine hochspezialisierte Ausrüsterindustrie und ein enges Netzwerk von leistungsfähigen Herstellern und Zulieferern. Neben dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau spielen auch die Bereiche der Elektrotechnik, Messtechnik und der Kunststoffverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie eine entscheidende Rolle.

    Luft- und Raumfahrt in Baden-Württemberg

    Viele Produkte stehen für Hightech aus Baden-Württemberg: Avionik und Cockpitsysteme, Produkte für die Kabine wie Passagiersitze, Verkleidung, Klimatechnik und Beleuchtung sowie Radartechnik und Lenkflugkörper. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich der Raumfahrt, zum Beispiel bei Satelliten für wissenschaftliche Missionen und Erdbeobachtungssysteme, nachrichtentechnischen Nutzlasten und Satellitentriebwerken.

    Die Unternehmen dieser Branche sind in Baden-Württemberg in eine ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur eingebettet. Neben der Universität Stuttgart mit der größten Luft- und Raumfahrtfakultät in Europa und anderen Hochschulen finden sich im Land ein dichtes Netz aus wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. Dazu gehören sieben Institute des DLR sowie viele Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und der Innovationsallianz Baden-Württemberg, die sich mit Themen aus der Luft- und Raumfahrt befassen. 

    In den letzten Jahren war die Luft- und Raumfahrtbranche in Baden-Württemberg durch ein starkes Beschäftigungswachstum geprägt. Einer Branchenumfrage des Netzwerks Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg (LR BW) zufolge zählt die Branche derzeit mehr als 15.000 Beschäftigte. Neben vielen kleinen und mittleren Unternehmen haben auch weltweit führende Unternehmen wie EADS mit seinen Töchtern Astrium, Cassidian und Tesat Spacecom, Recaro Aircraft Seating oder Diehl Aerospace und Diehl Aircabin im Südwesten ihren Firmensitz. Flankiert werden diese Unternehmen durch Spezialisten aus dem Bereich Automotive und Produktionstechnik, die verschiedenste Vorleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie erbringen.

    Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der baden-württembergischen Luft- und Raumfahrtbranche ist vor allem ihre hochentwickelte Forschungslandschaft: Neben den Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart und Lampoldshausen sind die Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Universitäten Karlsruhe und Stuttgart in der Forschung tätig. Unterstützt werden sie in ihrer Arbeit durch das Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e. V., das die wichtigsten Einrichtungen und Institute mit ortsansässigen Unternehmen vernetzt. 

    Die Zukunftsaussichten der Luft- und Raumfahrtbranche in Baden-Württemberg sind gut. Neben der zu erwartenden Ausweitung der zivilen Luftfahrt werden Trends – wie etwa der Bedarf nach neuen Antriebstechnologien – eine positive Auswirkung auf die Branche haben.

  • Jobbörse
  • Fünf Schritte
  • Veröffentlicht am: 15.07.2017

    Arbeitsrechtliche Auseinandersetzung nach dem Rückzug des Drei-Sternekochs aus der Schwarzwaldstube in der Traube Tonbach / Vincent Klink bietet Vermittlung an

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    Harald Wohlfahrt

    BAIERSBRONN. Die  Schwarzwaldstube Harald Wohlfahrt  und das Hotel Traube Tonbach waren über Jahrzehnte für Gourmets nicht voneinander zu trennen. Mit der lange im Voraus angekündigten Übergabe der Verantwortung für das Top-Restaurant an  Torsten Michel  schienen alle Weichen gestellt zu sein. Harald Wohlfahrt sollte weiter als kulinarischer Direktor im Haus bleiben, wurde von Seiten des Hotels erklärt. Aber der Wechsel in diese Position führt nun - wie am Freitag bekannt wurde - zu arbeitsrechtlichem Ärger.

    Die Hintergründe des Konflikts waren in den ersten Meldungen nur angedeutet. Beide Seiten äußern sich öffentlich bislang zurückhaltend, die Verhandlung vor dem Arbeitsgericht steht noch bevor. Die Anwälte der Eigentümer der Traube Tonbach, der Familie Finkbeiner, und von Harald Wohlfahrt haben allerdings auf  Nachfrage des SWR  zu erkennen gegeben, was Kern des Streits zu sein scheint. Die Arbeitgeberseite erklärte dem Sender, Wohlfahrt habe es nicht lassen können, sich "weiter als Küchenchef in der Schwarzwaldstube aufzuspielen". Daher sei es erforderlich gewesen, ihm zu verbieten, das Restaurant zu betreten. Der  Stuttgarter Zeitung sagte der FinkbeinerAnwalt  zudem, dass es bezüglich der Übergabe mehreren Gespräche mit Wohlfahrt gegeben habe. Aus Sicht der Arbeitsgeberseite sei der komplette Rückzug aus der Küche der Schwarzwaldstube einvernehmlich und ohne Vorbehalte vereinbart worden.

    Wohlfahts Anwältin sagte dem Sender, als er im Mai die Leitung des Restaurants an seinen Sous-Chef Torsten Michel übergeben hatte, sei keine Einigung über die weitere Beschäftigung erzielt worden. Es habe keine gemeinsame Vorstellung davon gegeben, unter welchen Bedingungen er sich aus der Küche zurückzieht. Wohlfahrt habe nur aus Respekt und Rücksichtnahme still gehalten. Als er dann aber mit seiner neuen Aufgabenbeschreibung konfrontiert worden sei, habe er gar keine andere Wahl mehr gehabt, als Klage einzureichen.

    In der Suttgarter Zeitung zeigte der Stuttgarter Sternekoch  Vincent Klink  Verständnis für beide Seiten. "Wohlfahrt und Finkbeiner waren doch wie Siamesische Zwillinge. Wenn man so lang gegenseitig voneinander profitiert hat, sollte man sich nicht vor Gericht treffen", zitiert ihn das Blatt. Einerseits müsse Finbkeiner  nach vorne denken, andererseits sei nachvollziehbar, dass ein Kollege, der so fit und kreativ sei wie Wohlfahrt, sich nicht aus der Küche zurückziehen wolle. Klink hält eine gütliche Einigung für möglich und bot seine Vermittlung an, da er alle Beteiligten persönlich kenne.