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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Materialzusammensetzung: Leder
  • not_water_resistant
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  • Ein 31-Jähriger hat sich durch einen bellenden Hund derart gestört gefühlt, dass er den Hundebesitzer schlug und verletzte - mit einem Kinderspaten.

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    Ein bellender Hund war der Grund für einen Streit in Friedrichshain (Symbolfoto). FOTO: IMAGO

    Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist in Friedrichshain ein 52-Jähriger am Montagabend verletzt worden. Grund für den Streit war ein bellender Hund.

    Nach Angaben der Polizei war der Verletzte zunächst mit seiner 54-jährigen Begleiterin und einem Hund auf der Müncheberger Straße unterwegs. Als das Tier bellte, soll sich ein 31-Jähriger vom Balkon aus beschwert haben, wodurch es zu einem verbalen Streit kam. Wenig später soll der Mann dann den 52-Jährigen und seine Begleiterin auf der Straße konfrontiert und dabei auch die Frau auf den Boden gestoßen haben.

    Bei einer darauffolgenden Auseinandersetzung zwischen den Männern soll der Jüngere dem Älteren einen Kinderspaten, den er zum Vergraben des Hundekots dabei hatte, entrissen und ihm damit auf den Kopf geschlagen haben. Dabei erlitt der Mann eine Platzwunde, die im Krankenhaus behandelt wurde.

    Die alarmierte Polizei nahm den Angreifer vorläufig fest.  (Tsp)

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  • Große Reichweite und Suchtpotential

    Tatsächlich hat das Spiel in China eine große Reichweite – und erhebliches Suchtpotential. Es ähnelt dem beliebten Onlinespiel „League of Legends“. Tencent hatte dessen Entwickler Riot Games Anfang 2016 übernommen. Berichten zufolge verdiente Tencent mit „King of Glory“ im letzten Quartal fast 800 Millionen Euro. Der Internet-Konzern gehört inzwischen zu den größten Unternehmen der Welt.

    Doch zuletzt häuften sich in chinesischen Medien Horrorberichte über fanatische Spieler. So soll im April ein 17-Jähriger in der südchinesischen Provinz Guangdong an einem Infarkt gestorben sein – nach einem 40-stündigen „King of Glory“- Marathon .

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    Polizei hält linken Anwaltsverein für gefährlich

    Sprichwörter

    Protest gegen den G-20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg.

     (Foto: Matthias Schrader/AP)

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    Von  Peter Burghardt , Hamburg

    Wann gelten Demonstranten beim G-20-Treffen als gefährlich? Die Hamburger Polizei hat ihr Demonstrationsverbot am Montag auch damit begründet, dass ein bestimmter Anwaltsverein, dessen Mitglieder derzeit gegen Demonstrationsverbote streiten, gefährlich weit links stehe. Auch daraus könne man auf die wahrscheinliche Gefährlichkeit derer schließen, die sich da versammeln wollten. Der Verein Republikanischer Anwälte und Anwältinnen (RAV) entgegnete, die Sicherheitsbehörden griffen "die freie Advokatur und damit ein tragendes Prinzip des Rechtsstaates an". Am 7. und 8. Juli dürfen auf 38 Quadratkilometern in der Stadt keine Demonstrationen stattfinden, weil laut Polizei sonst die Fahrrouten der Regierungschefs und ihrer Begleiter gestört würden. Dagegen stellten vier frühere Jura-Studierende beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag. Wie jetzt bekannt wurde, begründet die Polizei ihre Ablehnung auch damit, dass die Antragsteller mit dem RAV verbunden seien und von RAV-Mitgliedern wie der Rechtsanwältin Britta Eder vertreten würden. Deshalb würden Aufrufe zu Spontanversammlungen auch in die "linke bis linksextreme Szene" hinein transportiert. Auch von "Blockadeabsicht" und "gewalttätigen Aktionen" ist in der Polizei-Stellungnahme die Rede.

    Als Beleg beigefügt, so der RAV, habe die Polizei unter anderem, dass die RAV-Anwälte zu den Organisatoren der Veranstaltung "Kampf gegen die Straflosigkeit von Völkerrechtsverbrechen" gehört hätten. Es ging dabei 2011 auch um Argentiniens Diktatur. Vorsitzender des RAV war lange der Jurist Wolfgang Kaleck.

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